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Vor ihm die weite Welt,
die er so richtig nie gesehn,
zwar sehnt er sich nach Ruhm und Geld,
doch kann er`s nicht versteh`n.

Will`s nicht verstehen,
will nicht so sein,
will nicht diese Wege gehen,
will anders sein.

Und er wandert mit der Welt vereint
aus seinen lebstgebauten Kerkerwänden
an den langen Uferstränden
und weint sich den Staub aus seinen Händen.

Er möchte so vieles schreiben
mit seiner bloßen Hand
in unvergessenen Reimen
vom ewig lebenden Land.

Ein Land, das er nur lieben kann,
das nie vergeht.
Doch weil er es nicht halten kann,
vor ihm im Sand geschrieben steht:

Er spürte.
Und doch er liebte nicht.
Er sah.
Und doch er nahm nicht.
Er wollte.
Und doch er tat es nicht.

(C)Robert Wolf

http://www.steinbildhauer-wolf.de/

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