Die Reise durch das Wunder Leben
Jeder Mensch hat in sich seine eigene Uhr, die durch verschiedene komplizierte Vorgänge des Gehirns,der Organe und der Zellen gesteuert wird. Die physikalische Zeit, oder die Zeit des uns Umgebenden bzw. des Universums, aber verhält sich relativ zum Raum. Meine
Gedanken...und nun zum ersten Teil.
Teil I
Wissen Sie was die grösste einzelne Zelle ist? Es ist das Straussenei, das bis zu 50 cm lang werden kann.
Die kleinste Zelle besitzt nur einen Durchmesser von einigen tausend Atomen. Ein Bakterium besteht nur aus einer einzigen Zelle und ist nur ein Zehntel gross. Hier gibt es keinen Zellkern und keine Mitochondrien. Bakterien haben andere Zellkomponenten. Wir unterscheiden also zwei Arten von Zellen. Eine habe ich schon beschrieben in meinem Text- Das Netz in uns. Wir unterscheiden zwischen zwei Zellentypen. Einmal, die mit Kern, die Eukaryonten und im wesentlichen die Bakterienzellen, die Prokaryonten genannt werden.
Der Physiker Hooke bemerkte in einem Korkstück
eine Reihe hohler und in sich geschlossener Srukturen, die er Zellen nannte. Heute nennen wir sie Zellwände.
Während Sie meine Zeilen lesen, teilen sich in Ihnen jede Sekunde Millionen von Zellen. Nicht alle mit gleicher Geschwindigkeit und es gibt durchaus Ausnahmen, denn manche teilen sich nur während des Wachstums, aber die sich am schnellsten teilenden Zellen sind die des Dünndarms.
Diese Zellen teilen sich alle paar Tage wogegen die des Nervensystems nach der Reife gar nicht mehr.
Es gibt auch Zellen, die sich nicht teilen. Die roten Blutzellen teilen sich nicht. Sie entstehen im Knochenmark circa 140 000fach pro Minute, leben wenige Monate und werden dann in der Leber zerstört.
Es heisst ein Mensch hat 99,8 Prozent seiner DNS mit einem anderen Menschen gemeinsam. Doch nur 98,4 Prozent mit dem Schimpansen und 98, 3 Prozent mit den Gorillas. Jetzt wissen wir auch warum der Mensch sich nie wirklich zum Menschen entwickelt hat, sondern in seinem Verhalten gegenüber Mit-Tieren und der Natur in der Steinzeit verhangen blieb. Nein, das war nicht ernst gemeint, denn damit würde ich ja die armen Tiere in eine Ecke stellen, die sie nicht verdient haben. Tiere bilden eine Einheit mit ihrer Umwelt, was die meisten Menschen nie gelernt haben, ausser den Urvölkern.
Unser Ökosystem besteht genau aus diesen Atomen, aus denen es auch schon vor Jahrmillionen bestand. Daran wird sich auch nichts ändern. Nun, alles besteht aus Atomen. Aber eigentlich müssten wir konkreter sein, denn bis heute können wir sagen, dass alles aus Quarks und Leptonen besteht.Und auch davon gibt es wieder verschiedene. Nämlich u,-d,-s,-c,-b und das top- Quark. Die beiden letzteren werden auch schon mal beauty und truth- Quark genannt. Ebenso sieht es bei den Leptonen aus. Nämlich das Elektron, das mu- und tau- Meson un die drei Neutrinos. Möglicherweise sind wir noch nicht am Ende, denn es wäre möglich dass auch das Quark kein Elementarteilchen ist.
Nun, wir werden sehen, irgendwann werden wir eine vorläufige oder auch endgültige Wahrheit kennen. Vorläufig deshalb weil sie widerlegt wird zu einem späteren Zeitpunkt. Eigentlich ist sie damit ein Paradox.
Die Frage ist, was ist Wahrheit? Wenn für einen Menschen, den ich hier x nenne das a wahr erscheint, so ist für einen zweiten Menschen den ich y nenne b wahr. A erscheint für x als weiss, während für y b als schwarz erscheint- beides ergibt die Farbe grau also ein c und somit wäre eine dritte Möglichkeit gegeben als Wahrheit. Man könnte dies auch so sehen, dass schliesslich zwei Theorien zu einem richtigen Ergebnis führen können oder einem kompletten falschen. Genauso könnten sie sich alle drei auch als falsch herausstellen und eine vierte wäre die richtige Antwort. Somit hätten wir ein d neben a, b und c. Und damit ergeben sich wiederum weitere Ergebnisse in der die Wahrscheinlichkeit des Treffers höher ist als nur bei a und b. Und so weiter.
Popper zum Beispiel lehnte einen absoluten Wahrheitsanspruch einer Theorie ab. Doch was heisst schon absolut? Für Newton war die Zeit absolut bis bewiesen wurde dass Zeit relativ ist.
Die Entdeckung von schwarzen Löchern geht zurück zu einen Seismologen Namens Mitchell , der seine Überlegungen 17 83 an der Londoner Akademie vortrug. Vorher dachte man noch der Mathematiker und Astronom Pierre Laplace habe 17 95 als erster schwarze Löcher vorausgesagt. Unterschiedliche Physiker bis hin zu Hawking beschäftigten sich dann mit den schwarzen Löchern und deren Zusammenhängen.
Das Magnetfeld der Erde wird durch den Sonnenwind verzerrt. Wie unterschiedlich und manchmal verzerrt wir sehen zeigt uns die Kunst. Die Kunst erweitert unseren Horizont in der Wahrnehmung. Wenn Sie sich zum Beispiel in eine Ausstellung der Moderne bzw. der abstrakten Malerei begeben und einmal nur zuhören, was andere sich über die Bilder mitteilen, werden Sie staunen. Die meisten Menschen nämlich sehen unterschiedliche Dinge in einem abstrakten Bild. Das Bild hat auch einen Titel. Aber es ist der Titel des Malers, nämlich was er letztendlich darin sah oder gemalt hatte. So könnten unendliche Beispiele einer Deutung auf nur ein Bild fallen und es zeigt uns wie verschieden wir alle denken, was wir sehen und fühlen. Und hier könnte man auch wieder zur Unterscheidung zu den Tieren kommen. Ein Hund zum Beispiel nimmt wahrscheinlich auch alte Farbe wahr. Seine Nase besitzt über 200 Millionen Geruchszellen. Der Mensch hingegen nur 5 Millionen. Es ist also nicht nur das Sehen( Libellen haben mehr als 20 000 Linsen in einem Auge), das Denken, was uns unterscheidet sondern auch das Riechen und Fühlen; so fühlt eine Hausfliege wenn sich ihr irgend etwas nähert, da sie druckempfindliche Zellen besitzt. Das hängt damit zusammen dass ein Körper Luft verdrängt. Nun wissen Sie auch, warum Fliegenklatschen Löcher haben. Wenn in Indien die Schlangenbeschwörer ihre Instrumente spielen und die Schlange andächtig ihre Bewegungen " vorführt", dann scheint es so, als würden sich die Schlangen zu den Tönen bewegen. In Wahrheit aber hören Schlangen nicht und verfolgen nur die Bewegungen des Instrumentes.
Die Schlangenbeschwörer fangen sich die Schlangen ein, leben mit ihnen und lassen sie nach ein paar Jahren wieder frei. Selten kommt es vor, das eine beisst und das obwohl die Schlangen ihre Giftzähne behalten.
Werden sie gefangen bitten die Schlangenbeschwörer das Tier nicht zu beissen und dafür für sie in den folgenden Jahren der Gefangenschaft für sie zu sorgen. Werden sie freigelassen bedankt man sich bei ihr.
Die Drehung der Erde wird langsamer. Bemerken allerdings werden wir es nicht, denn es sind nur alle paar Jahre eine Sekunde und doch sieht man daran auch eine Veränderung. Nun, was Zeit ist, weiss wirklich niemand so genau; nur dass wir sie messen können. Wissenschaftler vermuten nur und wir denken dabei an die Jahreszeiten und die Kalender, denken an unser verplantes Leben und die alltäglichen Abhängigkeiten. Zeit kann also nur jeder für sich selbst beantworten; neben der physikalischen Zeit. Eher angebracht wäre das Wort Zyklus, anstatt Zeit. Denn in Wahrheit, so meine ich, leben wir nicht nur in Zyklen, wie den Jahreszeiten, sondern auch unser Körper ist darauf ausgerichtet. Der menschliche Körper lebt eine gewisse Zeit und zwar individuell. Und er lebt in Zyklen, die schon im Uterus beginnen. Hier könnte man auch wieder zur Psychologie bzw. Medizin herüberschwingen. Auch Tag und Nacht ist ein Zyklus. " Zeit" ist also Verfall zum einen, wie unser Körper und zum anderen Wiederkehr, wie Tag und Nacht oder Sonne und Mond. (Die erste Sonnenuhr übrigens wurde vor über 5000 Jahren in Ägypten erfunden.)
Nun, die Wissenschaft hat sich eine Lösung einfallen lassen. Und zwar die koordinierte Weltzeit, nach der die Länge eines Tages
24 x 60x 60 x9 192 631 770 Schwingungen eines Cäsium- Atomes beträgt. Wenn Sie also morgen jemand fragt wie lange ein Tag dauert, dann können sie nun eine andere Antwort geben als für gewöhnlich.
Versuchen Sie einmal ohne Uhr zu leben. Am besten eignet sich das im Urlaub. Keine Zeitung also auch kein Datum, keine Glockenschläge sollten zu hören sein. Sie werden feststellen was für ein anderes Empfinden sich einstellt. Vielleicht sind Sie am Anfang etwas orientierungslos und unsicher. Vielleicht spüren Sie auch den Zwang nach der Zeit, aber ich kann ihnen sagen, dass sich das legen wird je länger Sie davon Abstand halten. Sie werden unbeschwerter und viel freier sein, da der Druck entfällt. Sie essen nur noch, wenn Sie auch wirklich hungrig sind und nicht nach der Uhr, Sie schlafen, wenn Sie müde sind und sie wachen auf ohne Wecker. Nur Ihr Körper und ihr Geist steuern Sie. Und noch etwas könnte passieren. Sie werden plötzlich viel aufmerksamer für ihre Umgebung, sehen riechen und hören mehr. Sie werden intensiver wahrnehmen. Warum? Nun, weil Sie einfach die " Zeit" dazu haben. Und Sie werden sehen wie viel wir abgerückt sind von unserer Natürlichkeit durch Verplanung.
Man könnte Zeit auch noch einmal ganz anders betrachten. Nämlich nicht eingeteilt wie zum Beispiel in die Jahreszahlen und die Lebensdauer als gleiche Anzahl. Sondern man könnte nun für jedes Lebewesen eine individuelle Zeit erstellen. Für jeden Menschen, für jedes Tier, für Pflanzen. Daneben gäbe es festgelegte Zeiten, die unausweichlich scheinen, nämlich zum Beispiel das Alter der Erde, da sie einmalig ist. Sattelt man das Pferd von hinten auf, würde ich nun sagen- bräuchte jedes einzelne Lebewesen seine eigen Zeit bzw. seinen Zyklus.
Ich erinnere mich wie ich mit 5 Jahren alles was mir in die Hände kam ausgeschnitten habe und gesammelt habe.
Ich war so versunken, dass ich nichts mehr um mich herum wahr nahm. Also, auch keine Zeit. Als Baby wollte ich nachts nicht schlafen und man musste mich durch die Zimmer fahren. Meine Zeit war ziemlich durcheinander. Dafür war ich später um so ruhiger, und man sagte mir ich sei für mein Alter viel zu ernst. Das stimmte nicht ganz, denn den Humor hab ich immer schon geliebt.
Ich war oft unterwegs in der Natur, lief über Felder und erklimmte kleine Berge, setzte mich an Seen und war schon immer mehr als glücklich allein mit all der Natur meine Zeit zu verbringen. Hier konnte ich in Ruhe nachdenken und alles erschien mir immer wie eine kleine Wunderwelt, weil es immer wieder neues zu entdecken gab. Hier stand auch die Zeit still und es gab keinen Lärm von Autos.
Der eine Mensch lebt nur 50 Jahre, während der andere ganze 80 Jahre alt wird, was nicht nur an den Genen liegt oder den Zellen.. Die eine Raupe erlebt leider nicht mehr die Verwandlung zum Schmetterling, da sie vorher von unachtsamen Menschen samt Pflanze getötet wird. Dafür aber lebt ein anderer Schmetterling um so länger. Die meisten leben nur ein bis zwei Wochen, wenige mehrere Monate , die wenigsten circa ein Jahr. Oder denken wir an das Alter der Bäume. So kann der Drachenbaum bis zu 6000 Jahre alt werden, die Birke dagegen nur 120 Jahre. Der Affenbrotbaum kann bis zu 5000 Jahre alt werden, während die Ulme nur circa 500 Jahre leben kann und somit als Baum ganze 500 Jahre Wasser beziehungsweise Nährstoffe "trinkt" durch Unter- und Überdruck. So, nämlich läuft das im inneren eines Baumes grob gesagt ab. Sie sehen- auch hier kann man u.a. durchaus auf die Physik zurückkommen. Wie wichtig Pflanzen sind wissen wir alle, trotzdem hört die Abholzung nicht auf. Wir sollten wenigstens anstatt Brücken zu bauen, wie einer der längsten in Michigan, die 8060 m lang ist, für den Menschen, auch Brücken bauen für die Natur, damit sie unser sträfliches Verhalten wenigstens etwas besser ertragen kann und wir ihr helfen die Brücke zu nehmen für die nächsten hundert Jahre und mehr. Einem Seestern wachsen wenigstens noch die Glieder nach, die er verloren hat. Ein Baum wächst nicht so schnell und so ohne weiteres.
In der Volkswirtschaft bestimmt u.a. die Nachfrage den Preis. Was seltene Tiere betrifft und deren Handel, so bestimmt die Seltenheit den Preis. So sind mindestens 58 Papageienarten durch Tierhandel bedroht. Hinzu kommen nicht nur die grausamen Fangmethoden, sondern auch die schlimmen Transporte. So erreichen von fünf Aras nur einer das Ziel.
Vögel sind so wunderbare Geschöpfe. Früher war der Himmel voll und dunkel von Vogelschwärmen. Heute sieht man dies kaum noch, für uns Jüngere also ein Bild, was wir nicht mehr kennen.
Nicht nur die Jagd dezimiert, sondern auch der Entzug der Lebensgrundlagen trägt dazu bei. Jedes Jahr werden in Malta 100 000! Raubvögel geschossen. Wie etwa der Wespenbussard.
Pflanzen passen sich den Tieren an, wie etwa nur eine bestimmte Art von Kolibri an den Nektar der Blüte kommen kann. Somit erreicht die Pflanze ihr Ziel und sichert ihre Art.
Es ist wichtig Darwins Theorie zu verstehen. Aber sich auch Gedanken darüber zu machen.
Damals wusste man noch nicht, dass Tiere auch Intelligenz besitzen und man wusste sehr wenig über das Gefühlsleben von Tieren. Ich widerspreche der These von Dawking ( nicht Darwin) in einigen Bereichen, der davon ausgeht das das soziale Verhalten bei Tieren lediglich dazu dient das Überleben seiner egoistischen Gene zu sichern. Wäre es so, gäbe es zum Beispiel keine Kolonien, keine Gruppen und kein Trauerverhalten von Tieren, wie etwa den Elefanten. Es gäbe eben kein Sozialverhalten bei Tieren. Nehmen wir noch ein Beispiel. Es gibt Affenarten, die um einen Streit in ihrer Gruppe zu schlichten, miteinander sexuell verkehren- um es mal so zu formulieren. Die Weibchen geben sich hin und halten so die Gruppe zusammen. Wäre es nun so, wie Dawking es beschreibt, würden sich die Weibchen eben nicht hingeben, sondern lediglich zur Befruchtung also um ihre Art zu erhalten und Nachwuchs zu bekommen.
Und was meiner Ansicht nach auch nicht von Darwin ( nicht Dawking) überdacht wurde oder konnte, ist die Trägerschaft von Genen , die erst nach ein oder zwei Generationen hervortritt und somit zu Veränderungen sorgt. Also ein rezessives Gen. Möglicherweise spielt das auch bei Tieren eine grössere Rolle.
Nicht widersprechen kann ich bezüglich des Jagdinstinktes.
Heute wissen wir, das viele höhere Tiere Intelligenz besitzen. Delphine besitzen ein Gehirn, dass so gross ist wie das eines Menschen und es besitzt Gehirnfalten. Haie stufte man in der Intelligenz ein bei der Skala von Ratten und Tauben. Dies allein zeigt, dass Darwins Theorie unvollständig sein muss, aber deswegen keinesfalls falsch ist. Vor ein paar Tagen schrieb ich folgende Zeilen, die ich noch ein wenig ergänzt habe:
Intelligenz besitzen auch Tiere. So hat eine Meeresbiologin einen Versuch im Meer ( nicht im Versuchslabor) mit einem Kraken gemacht. Dieser Krake sollte den Verschluss eines Glases öffnen in dem seine Lieblingsspeise eine Languste war. Der Verschluss hatte ein kleines, winziges Loch, durch dessen ein Tentakel des Kraken passte.
Der Krake stürzte sich zuerst auf das Glas und wollte es in seine Höhle ziehen, doch schnell bemerkte er, das dies nicht ging und er den Leckerbissen so nicht haben konnte. Also zog er sich kurz zurück und kam Sekunden später wieder-durchfuhr mit seinem Arm das Loch und öffnete das Glas.
So bekam er doch noch was er wollte. Das Tier hatte gelernt
und somit wäre seine Intelligenz bewiesen. Ein Krake zählt zu den hochentwickelten Tieren. Leider leben sie nur 2 bis 3 Jahre.
Manchmal, wenn sie leider gefangen werden, können sie entwischen. Sie sind Meister im Ausreissen. Und wenn sie wütend werden verändern sie ihre Farbe. Ein Krake ( so heisst es- ich dachte früher auch immer eine Krake) hat 3 Herzen und ist ein unglaublich interessantes Tier. Nicht nur, weil sein Fangarm wieder nachwachsen kann, der schon mal durch Fische abgebissen wird. Jeder dieser Fangarme bewegt sich unabhängig vom anderen, wird also separat gesteuert.
Ausserdem ist der Riesenkalmar die Lieblingsspeise von Pottwalen, die oftmals durch deren Arme gekennzeichnet sind im Fresskampf. Man hat diese Kämpfe zwischen Walen und Riesenkalmaren noch nie beobachten können, aber man fand in den Mägen von Pottwalen Reste von den Kraken.
Die Lieblingsspeise von Kraken sind wiederum Krebse und Langusten, die sie wie berauscht verfolgen dann meist sich überwerfen mit ihrer Fangtasche und in sie einen eine Flüssigkeit geben, die das Fleisch breiig werden lässt, beinah flüssig. Werden Kraken angegriffen versprühen sie oft erst in akuter Lebensnot ihre so besagte und bekannte " Tinte".
Ganze 40 Tage fastet ein Tier, wenn es Nachwuchs bekommt. Diese Eier hängen wie kleine Vorhänge aus Perlen meist in einer kleinen Höhle und man kann diese wunderschönen bunten Farben der kleinen Kraken schon erkennen, obwohl sie nach 40 Tagen erst einmal als "Plankton" im Meer herumtreiben und von den Strömungen mitgerissen werden.
Kraken sterben meist am Strand. Sie sind angespült. Nun, jedem ist klar, dass es unterschiedliche Arten gibt. Darauf kann ich jetzt nicht eingehen. Aber auf die wunderschönen Farben dieser Tiere, wie zum Beispiel der Blauring-Krake oder auch der grosse Blauring-Krake, in der Tiefe möchte ich schon noch hinweisen. Bis jetzt kennen wir 200 Arten. Aber es scheint es sind noch lange nicht alle entdeckt, so wie vieles in der Meerestiefe.
Heute weiss man, dass Tier nicht nur "funktionale Maschinen" sind, sondern nach neuesten Stand eben auch unterschiedliche Intelligenzen haben- wohl würde ich nie meine Überlegungen darüber auf der Ebene des Homo sapiens gleichsetzen, jedoch sieht man von der göttlichen erschaffenen Welt einmal ab- so ist ja eine Theorie, die Affen-Mensch- Werdung.
Nachdem sich der Neandertaler nicht anpasste endete seine " Evolution" und er starb aus- der Affe aber blieb sowohl nach dieser Theorie in seinem Stadium des " Niederen" als auch in seiner Entwicklung der Evolutionstheorie.
Trotzdem sollte man sich nicht scheuen auch einmal die andere Seite zu betrachten, nämlich zum Beispiel das Buch zu lesen von Burkhard Müller- " Das Glück der Tiere, Einspruch gegen die Evolutionstheorie".
Die Evolution hört nicht auf. Das stimmt nur zum Teil, denn bei den Arten die schon ausgestorben sind, hat sie schon geendet- also doch noch ein Mägel mehr an der Theorie?. Es ist also wie mit der Feststellung alles sei relativ, die nämlich beinah gar nichts mit der wirklichen Relativitätstheorie Einsteins zu tun hat.
Alles ist relativ... Auch das ist nicht korrekt, denn es lassen sich mehrere Dinge finden, die nicht relativ sind, wie der Tod zum Beispiel.
Die natürliche Selektion gilt für verschiedene Variationen einer Population. Es werden entscheidende Merkmale für das Überleben innerhalb der Population weitergegeben. Dies wird dann dominieren und schliesslich von der gesamten Art bzw. der Gruppe übernommen.
Eine Giraffe, die durch ihren längeren Hals besser an Futter kommt als ihre Artgenossen mit einem kürzeren Hals ist im Vorteil und überlebt und gibt dies an ihren Nachwuchs weiter. Das Junge wird seine/ ihre Mutter nachahmen und es wird geprägt.
So wechselten Nachtfalter in England ihre Farbe von weissbraun gesprenkelt zu einer gräulichen Farbe, als sich ihre Umwelt veränderte durch Russ. Als Umweltschützer erreichten, dass die Luft wieder klarer wurde und der Russ verschwand nahmen sie wieder ihre ursprüngliche Farbe an. Aber Nachtfalter sind niedere Tiere und fallen nicht in die Intelligenzskala hinein. Hier wäre also Darwins Theorie richtig. Ebenfalls wissen wir, dass sich die Anatomie, sprich also die Zehen und Füsse im Laufe der Zeit den Lebensbedingungen anpassten. Wie etwa bei den Affen.
Woran bestimmt wird, wer sich mit wem fortpflanzt hängt unter anderem auch vom Federkleid ab, wie bei dem Pfauenmännchen, aber es gibt auch Vögel, die ihren Partner an den von ihnen gebauten Nestern beurteilen und auswählen. Es ist also nicht nur ein körperliches und überlegenes Merkmal, sondern auch ein unabhängiges. Auch hier in dem Paarungsverhalten bzw. Ritualen sehe ich Unvollständigkeiten in Darwins Theorie. Natürlich kann man Theorien so und so sehen. So gibt es die Meinung, das Darwins Theorie keinesfalls auf die Affen- Mensch- Werdung hinweist. Aber im "Liebesleben" der Tiere steckt noch viel mehr.
Diogenes, der Kyniker, sagte einmal über die Liebe bei den Menschen: "Liebe ist eine Beschäftigung für Müssiggänger. Was den Menschen am meisten Sorgen bereitet, wofür sie das meiste Geld ausgeben, was den Untergang zahlreicher Städte verursacht und ganze Nationen zugrunde gerichtet hat-für mich ist es die am mühelosesten und preiswertesten erreichbare Sache der Welt. Ich brauche nämlich nirgendwo hinzugehen, um sexuelle Befriedigung zu finden, sondern ich finde Aphrodite überall." Die Liebe war für ihn eine " tödliche Honigmischung"
Nun, Diogenes hatte oft seine " Stachel". Der Philosoph von so manchem gefürchtet, wegen seiner scharfen Worte, lebte als Bettler. Und manchmal versammelte sich eine kleine Menschengruppe um ihn, die weniger "Stacheln" hatten.
Bei dem Bienenvolk ist es genau andersherum, die Königin hat keinen Stachel, dafür aber ist das Volk bzw. jede Biene mit einem ausgestattet.
Die Bienenkönigin paart sich nur einmal mit einer Drohne in mehreren hundert Metern Höhe. Dann speichert sie sämtliche Samenzellen in besonderen Organen ab und verwendet sie über mehrere Monate und manchmal sogar Jahre um Eier zu befruchten. So sichert sie das gesamte genetische Kapital des Bienenstockes.
Eines der grössten erzeugten Tiereier ist circa 17 Zentimeter hoch und bei einigen Haifischarten zu beobachten. Wussten sie, dass Haie keine Knochen haben?
William Harvey sagte: " Ex ovo omnie. Dem Ei entstammt alles."
Tiere können sich sowohl geschlechtlich als auch ungeschlechtlich fortpflanzen. Manche sind gar ein Zwitterwesen, wie zum Beispiel unser lieber Regenwurm. Trotzdem braucht er zur Paarung einen Partner. Einer von beiden nimmt dann die Samenzellen entgegen.
Antoni van Leeuwenhoek war der erste Mensch, der den Zusammenhang von Fortpflanzung und Samenzellen begriff, wenn auch noch in einer anderen Vorstellung als wir.
Neben all dem Ernst in der Reise durch das Wunder Leben, möchte ich nun einen kleinen Scherz mit ihnen machen. Wenn sie einmal eine Mücke nachts ärgert und sie nicht einschlafen können, weil sie dieses typische Summen hören, dann überlegen sie sich trotzdem ob sie das Insekt töten oder nicht,denn es könnte ein Männchen sein und wäre somit unschuldig. Denn Blut saugen nur die Weibchen. Sie sollten daher vorher nach dem Geschlecht des Tieres schauen...
Birgit Marie Nessel 2002
Die Symbiose zwischen Makro und Mikro
So werden bei schnellen und aggressiven Rhythmen Adrenalin, hingegen bei ruhigen, sanften Tönen Noradrenalin freigesetzt. Nun, Geschmack ist eben individuell, denn der eine mag eher Rockmusik, der andere eher Jazzsängerinnen.
Es ist doch erstaunlich, was sich alles in Tönen, in Noten verbirgt. Da ist Physik, da ist Mathematik, nämlich z.b. Pi., da ist Medizin aber auch vor allem Kunst. Da ist die Fähigkeit wahrzunehmen, zu verarbeiten und schliesslich sogar Pädagogik. Und alles sind letztendlich Schlüssel. Schlüssel, die, wenn sie in komplizierten Vorgängen in uns, entschlüsselt werden, etwas in uns bewirken oder verändern. Zwar ist unser Gehirn kein Computer, aber man kann eine einzige Nervenzelle mit der Tätigkeit eines ganzen Computers vergleichen.
Wir finden PI in vielen Dingen. Im nächsten Teil gehe ich darauf ein. Dieses Thema hat ebenfalls viel mit Verschlüsselung zu tun.
Und mit Verschlüsselungen kommunizieren wir ständig, bewusst aber meist unbewusst. Manchmal liegen wir bei einer Entschlüsselung des Gesagten, Gesehenen oder Gehörten so daneben, dass die grössten Missverständnisse entstehen können. Nur ein einziges Wort kann theoretisch schon Katastrophen auslösen. Und hat dies auch praktisch schon.
Jedes Individuum nimmt eben zuerst seine eigene Wertung auf. Aber Worte sind mehr als nur
Alarmglocken. Worte... sind wie Orte, in denen man wohnen kann. Sie sind wie schlagende und pochende Herzen. Herzen haben Kammern... und so haben wir das Mikro der Buchstaben, die sich zu Wörtern zusammen setzen, dann zu ganzen Sätzen und vielleicht auch zu anderen längeren Formen, wie einen Roman. Wobei es ja noch viele verschiedene Abstufungen gibt.
Wir sprechen eine andere Sprache als die Tiere. Man kann sagen, dass jede Tierart seine eigene Sprache hat.
Nachtfalter kommunizieren ganz anders, als Wespen, die ein hochentwickeltes Raumempfinden haben, um immer wieder zu ihren Nestern zurück zu finden.
Nachtfalter zählen zu den Schmetterlingen. Aber da viele von ihnen dunkel sind, töten die meisten Menschen sie. Und das nur aus Unwissenheit und natürlich, weil wahrscheinlich nur das Schöne und Bunte anerkannt ist.
Welch Missverständnis. Die Sprache innerhalb einer Liebe beziehungsweise einer Beziehung ist mit die wichtigste Ebene. So wird der eine auf Dauer unzufrieden werden, wenn er ihn nicht auf seiner Ebene erreichen kann, sondern immer auf sein Gegenüber eingehen muss. Die Kommunikation ist sozusagen das Phytoplankton der Liebe. Phytoplankton ist die Basis überhaupt für das Leben im Meer. Mit ihm fängt die Nahrungskette an zu existieren.
Im Meer entstehen 75 Prozent unseres lebensnotwendigen Sauerstoffes durch das sogenannte Phytoplankton. Das Zusammenbrechen der Nahrungskette würde zum Absterben des Planktons führen und somit zur Reduzierung des Sauerstoffes. Dieses Mikro ist lebensnotwendig für das Makro.
In der Liebe ist das ebenso. Wenn die Kommunikation gestört ist oder gar nicht mehr stattfindet, dann wird alsbald die Beziehung scheitern.
Ich bin zwar keine Vertreterin der sogenannten Transaktionsanalyse, denn ich sehe viele Dinge darin anders, jedoch hat sie auch einige Komponenten, mit denen sich wirklich etwas anfangen lässt. Laut dieser Analyse besitzt z.B. jeder Mensch in sich drei Ich- Ebenen. Das Eltern-Ich, das Erwachsenen- Ich und das Kind-Ich. Kommunizieren jetzt zwei Menschen miteinander, so ist es in den seltensten Fällen wohl so, dass bei beiden die jeweils gleiche Ich- Ebene mit dem anderen spricht. Eher entstehen Verstrickungen, was dahin führt, dass beide Gesprächspartner unzufrieden aus dem Miteinander herausgehen.
Vermutlich würde ein Bücherwurm auch nichts mit einer Bücherlaus zu besprechen haben.
Aber es kommt noch lustiger, denn es gibt, wie bereits oben erwähnt, nicht nur den Bücherwurm, sondern auch eine Bücherlaus und irgendwie erinnert mich das an Loriot`s Steinlaus. An solch eine Komik, an solch eine feine Art von Humor mit Hintersinn kommen heute nur noch wenige heran. Leider.
Aber im Ernst, der Bücherwurm ist eigentlich ein Käfer, nämlich der sogenannte Klopfkäfer, bzw. die Larve davon und diese frisst gleich durch mehrere Meter Bücherreihen seine Gänge und Löcher. Die Bücherläuse hingegen fressen bevorzugt den Leim und Kleister in Büchern. Auch kleine Schimmelpartikel schmecken ihnen und wenn sie den von den Bücherecken abfressen, dann nagen sie sich in die Seiten hinein.
Erstaunlich ist auch, dass es nur weibliche Bücherläuse gibt. Wie pflanzen sie sich fort? Faszinierend, denn sie legen unbefruchtete Eier, aus denen dann Nymphen schlüpfen. Sie werden nur ein bis vier Millimeter gross, haben nur unkoordinierte Bewegungen wie taumeln, schwanken und gelegentlich hüpfen sie. Das wäre sicher für Stan und Olli oder für " Dick und Doof" ein willkommenes Fressen gewesen. Einmal Oxford haben sie ja überstanden. Dieser Teil " In Oxford" finde ich den besten, den sie je gedreht haben.
Humor ist wichtig. Auch tut es gut, manchmal über sich selbst zu lachen. Lachen verbindet. Eine andere Art der Verbindung meinte wohl Dali zu haben, der sich durch seinen Schnurrbart mit Gott verbunden fühlte. Auch ein Mikro zu Makro. Ich fühle mich nun verbunden, an dieser Stelle für heute zu schliessen.
" Die Erforschung von PI, ist wie die Erforschung des Universums."
David Chudnovsky
Mikro und Makro... sind untrennbar.
Teil IV
Chaos, Träume und Verschlüsselungen ( Dies ist nur ein Auszug dieses Teiles)
Wie viele verschiedene Formen der Intelligenz gibt es? Ich meine: So viele, wie es auch Hirnregionen gibt. Das macht uns Menschen zu einem vielfältigen Wesen. Denn vorbei sind die Zeiten, in denen nur auf logische Fähigkeiten geschaut wird, welche natürlich nach wie vor wichtig sind. Jeder Mensch hat seine Intelligenz. Jeder Mensch hat irgendwo besondere Fähigkeiten. Der eine mehr, der andere weniger. Gefördert werden müssen beide.
Menschen mit mehr Fähigkeiten, und mit weniger. Leider gehen dadurch viele Potentiale verloren, da Intelligenz
oder wie ich es hier nenne, Fähigkeiten eher unterdrückt werden. Dabei ist unser Hirn darauf programmiert zu
lernen und neue Verbindungen zu schaffen. Vielleicht wären viele Probleme der Menschheit ja schon gelöst, hätte man Intelligenz anders wahrgenommen und gefördert? Natürlich auch die Logische. Dazu aber muss man sich von überholten Ansichten lösen, so
wie wir uns lösen müssen von der Ansicht das man wahllos Insekten töten kann, weil sie uns anekeln oder unnütz
zu sein scheinen.
Sie glauben sicher eine Wespe ist nur eine Wespe. Ein Insekt, eben...das seine programmierten Fähigkeiten hat. Natürlich ist es so, aber
sogar Wespen können lernen. So untersuchte ein Wissenschaftler aus Amerika, wie Polistes- Wespen mit ihren Opfern, nämlich Raupen, umgingen. Jeden Tag setzte er Raupen auf derselben Pflanze ab und beobachtete dabei das Verhalten der Wespen. Es dauerte nicht lange, und sie hatten gelernt, den Wissenschaftler mit der Futtergabe zu verbinden. Also warteten sie jeden Tag auf ihn, flogen zur Pflanze, um gefüttert zu werden. Immer wieder stosse ich bei meinen Überlegungen auf Codes, veränderbare Codes. Verhaltencodes.
Insekten fühlen, riechen und schmecken. Aber sie tun es anders, als wir Menschen. Insekten gelten als schlimm für den Menschen. Vergessen wird dabei, dass wir ohne sie gar nicht existieren würden. Der Mensch beschäftigt sich nicht mit ihnen, sondern schlägt sie, wo immer er sie sieht, tot.
Tiere fühlen, aber sie wissen nicht, was sie fühlen. So meine ich. Sie können sich darüber nicht bewusst werden, sondern sie empfinden nur. Wir Menschen hingegen können bewusst fühlen. Siehe auch meinen vorhergenden dritten Teil.
Manche Menschen bekommen sogar Alpträume, wegen der Vorstellung an Bienen oder Wespen . Warum träumen wir? Meine Antwort, wir träumen aus verschiedenen Gründen.
Während unser Bewusstsein sich im Schlaf ändert, ändern sich im Hirn auch andere Vorgänge, wie etwa die Verbindungen zu einzelnen abgespeicherten chemischen und elektrische Reaktionen. Unser Gehirn merkt sich auch diese, so meine ich und verbindet im Schlaf diese Vorgänge mit unseren Erinnerungen, also abgespeicherten Vorgänge, neu. Dazu gehören sowohl Gefühle, als auch reine strukturelle Vorgänge. Also Gedanken. Träume sind chemische und elektrische Reaktionen, die durch verschiedene Einflüsse der einzelnen Hirnregionen entstehen. So, wie unsere beiden Gehirnhälften unterschiedliche Zeitwahrnehmungen haben. M.E spielt auch dies eine entscheidende Rolle, wenn man unsere Traumwelt verstehen will. Anscheinend gibt es in unserem Hirn eine Region, welche, sobald wir anfangen zu schlafen, eine " Rückspulungsaufgabe" des gespeicherten Erlebens in uns auslöst, welche verbunden mit der Hirnhälfte ist, die die Zeit als langsamer empfindet. Meist ist das die rechte Hirnhälfte. Auch hier, also, spielt unsere eigene innere Uhr wieder eine grosse Rolle. Während sich das Universum immer weiter ausdehnt, dehnen sich die inneren Vorgänge in uns Menschen immer weiter aus. Was einst so primitiv als Stammhirn begann, ist heute ein Meisterwerk der Natur.
Wie entstand das Leben auf der Erde? Ein heikles Thema...Mittlerweile bin ich der Meinung, es entstand durch Bakterien im Meer, welche in das Codesystem anderer Bakterien eindrangen, um selbst zu überleben. Durch die Vernetzung dieser primitiven Lebewesen entstanden in weiteren Prozessen beeinflusst durch Umwandlungsprozesse des Sonnenlichtes die ersten Nervenbahnen.
Dies würde auch die normalen Zellvorgänge in uns erklären. Für uns Menschen ist es unvorstellbar, längere Zeit ohne Sonnenlicht zu leben. Ich möchte noch einmal zur Symbiose zwischen Makro und Mikro kommen und somit an das Bausteinlernen/-denken erinnern.
Bestimmte Bakterienformen können aber genau dies- leben ohne Sonnenlicht. Zudem leben sie in Symbiose mit anderen Kleinstlebewesen. Auch in uns Menschen geschehen täglich solche Vorgänge. Mögen Sie Käse? Schön, dann schmecken Ihnen gleichzeitig auch Milben und Schimmelpilze und im Joghurt wimmelt es von Bakterien. Und zwar circa 100 Millionen pro Gramm, das entspricht ungefähr einem Teelöffel. Und die Bakterien, welche auf dem Käse sind, sind die gleichen wie an unseren Füssen. Aber auch auf anderen Bereichen des menschlichen Körpers beherbergen wir so manchen Gast. Etwa auf unseren Haaren. So wie jeder Mensch Käsebakterien an seinen Füssen hat, so hat jeder Mensch auf seinen Kopf die sogenannten Haarbalgmilben. Leider übertragen sie sich auch durch küssen. Aber, wenn Sie wüssten, was man da alles austauscht. Ich werde es Ihnen nicht sagen, denn an sich ist das Küssen sehr schön. Der Mensch ist also ein Wirtstier...Aber diese primitiven Lebensformen helfen, so merkwürdig es klingen mag, unseren Körper gesund zu halten. So fressen die Haarbalgmilben zum Beispiel überschüssige Bakterien auf unserem Körper und sogar Make-up oder Cremereste. Es ist immer wieder ein Wundernetz der Verflechtungen. Wundernetze gibt es tatsächlich in einigen Tieren. Dieses Netz dient dazu
das arterielle Blut, welches zum Gehirn fliesst zu kühlen.
Es gibt auf dem Meeresgrund Lebewesen, welche ohne Sonnenlicht auskommen. Und das ist nur der Anfang, von dem, was uns bis jetzt überrascht hat, denn wir haben bis heute nur 1 Prozent des Meeresbodens überhaupt erforscht. Was wird man noch finden? Wir wissen also mehr über den Mond, als über die Meerestiefen.
Zum Beispiel müssen die meisten Haie unentwegt schwimmen, damit sie nicht ersticken. Diese Tiere haben keine Schwimmblase und vieles wird bei ihnen über die Leber geregelt. Doch hat man jetzt auch Haiarten entdeckt, welche durchaus einfach nur am Meeresboden liegen können.
Es scheint wohl doch noch grössere Unterschiede zu geben, so in etwa wie die verschiedenen Fortpflanzungsarten dieser Tiere. Manche gebären lebend, andere legen wieder Eier, die so wunderschön anzusehen sind, wie ein kleines Kunstwerk.
Ich meide Alkohol, da er mir weder schmeckt, noch ich darin irgendeinen Sinn sehe, warum ich welchen trinken sollte. Im Gegenteil, medizinisch richtet Alkohol nicht nur im Gehirn Schaden an. Und gerade da, entstehen nämlich keine neuen Zellen. Also bleiben, die zerstört sind, es auch ein Leben lang.
Nur, wenn mich jemand bittet auf seinen Geburtstag anzustossen, trinke ich ein Glas. Aber ich schreibe das, weil ich auf etwas anderes hinaus will. Warum fangen Menschen, die sich so fest vorgenommen haben, nicht mehr zu rauchen, in Gesellschaft plötzlich doch wieder damit an? Diese Frage stellte mir neulich ein lieber Freund und ich habe darüber nachgedacht. Ich denke es ist so, weil in dem Moment das Gefühl das Denken überlagert und frühere " programmierte" Tätigkeiten ablaufen. Somit greift er also immer dann " wie im Trance" zur Zigarette, obwohl er sich doch so fest vorgenommen hatte, nicht zu rauchen und zu widerstehen. Oder, um es zum Vergleich mal so zu sagen, so wie ein Pawlowscher Hund. In dem Moment, wo er alle anderen rauchen sieht, wird die Spule " Schaltzentrale" auf " Frühere Zeiten" zurückgespult und das bewusste Handeln wird damit eliminiert. Auch dies könnte ein Schlüssel sein, um die wirklichen Vorgänge des Träumens zu begreifen.
So geht der Mensch davon aus, dass er mit seinen Sinnen alles erfassen kann und das das dann die Wahrheit ist. Doch ich denke, das ist es eben nicht, denn ich bin der Meinung, dass es ausserhalb von unserer Wahrnehmung Vorgänge und vor allem Kommunikationsebenen gibt. Wir wissen nichts von ihnen, weil es uns nicht möglich ist. sie zu wahrzunehmen. Unsere Ohren können nur bis zu einem gewissen Punkt Schall wahrnehmen, unser Gehirn nur bis zu einem gewissen Punkt diese Wellen entschlüsseln und umsetzen. Wir sehen anders als viele Tiere, wir riechen anders und haben auch andere Verhaltensmuster, die m.E. aus Zeiten stammen, als wir nur ein Stammhirn hatten.
Und ist es nicht eigentlich für uns unvorstellbar, dass ein Hund nur grau sehen kann? Wir aber gehen zumeist davon aus, dass andere Lebewesen die Welt so sehen, wie wir selbst.
Pi ist eine irrationale Zahl und zwar eine, die viele Rätsel aufgibt, zugleich aber auch die Lösungen in sich trägt. Sie ist ein Schlüssel zu tieferen Sichten und sie bedeutet selbst in der Mathematik das blanke Chaos. Auch die Zahl e
ist voller Geheimnisse und Verschlüsselungen. E findet man in allen Wachstumsprozessen, in allem was lebt. Im Chaos herrscht eigentlich Ordnung, oder andersherum. In der Ordnung liegt auch das Chaos. In der Regelmässigkeit, die Unregelmässigkeit. Mag unwirklich klingen. Doch schon einfachste Beispiele zeigen dies. Schneefall, auch ein Chaos. Unregelmässig fallen die Flocken hinab. Aber die Flocken selbst, sind geometrische Formen. Zudem hat jede eine andere Form, keine gleicht der anderen. Also auch hier zum Beispiel befindet sich im Chaos, die Ordnung.
In der Mathematik ist der Punkt absolut. Man kann es aber auch anders sehen. Dann nämlich kann man ähnlich der polygonalen Spirale, welche unendlich ist, ebenso viele unendliche Punkte in einen Punkt hineinsetzen. Was also ist Wahrheit?
Einen Punkt kann man auch mit unserem Universum in Verbindung bringen...
Ein Punkt ist an sich begrenzt, nach aussen, aber innen ist er unbegrenzt- eine polygonale Spirale kann man auf ein begrenztes Blatt Papier zeichnen- dennoch ist sie unbegrenzt. Ein Punkt ist aber auch umgeben von einer Unendlichkeit. Es gibt mehrere polygonale Spiralen. Ich spreche hier die unendliche an.
Es gibt immer mehrere Analysen.
Das Chaos umgibt uns in vielen Bereichen unseres Lebens, sogar in der Wirtschaft.
Gerade das Chaos schafft neue Linien, welche dann wieder irgendwann ins Chaos verfallen und es somit ein immerwährender Prozess ist. Die Indianer lassen, wenn sie einen Kreis bilden, für ihre Kommunikation etc. immer eine Stelle offen, somit wäre der Kreis unterbrochen...Das Chaos in der Ordnung. Und so ist es mit vielem.
Leider aber wird genau diese Kreativität, welche nur in Verbindung aus dem Chaos heraus existieren kann, oft übergangen und es herrschen gerade in der Wirtschaft Hierachien. Somit wird dem gesunden Fortgang eines gesunden Unternehmens regelrecht der Hals umgedreht. Jede Kreativität wird dann erstickt und was in einer Anfangsphase eines neubegründeten Unternehmens noch bestens funktionierte, erstarkt in den Strukturen.
In der Regel sind es fünf Jahre, bis eine Unternehmung relativ stabil ist. Und genau bis dahin reicht auch jene " Chaoszeit". Improvisation ist angesagt gewesen...und damit eine Menge Kreativität.
Ich habe es mal so formuliert: Führung bedeutet, einen Menschen da abzuholen, wo er sich befindet. Wo befindet sich der Schlüssel der Symbiose zwischen Pi und e? Ich habe
Reise durch das Wunder Leben Teil II
Teil: Dopamin und die Zeitwahrnehmung
Wie bereits geschrieben im ersten Teil über das Verhalten bzw. das Sozialverhalten, schnitt ich ein Thema innerhalb der Evolutionstheorie an, in dem ich schrieb, dass Tiere einen Vorteil zum Beispiel im Fressverhalten weitergeben, (nicht vererben). Das Junge lernt also durch Nachahmen. Ich nahm die Giraffe als Beispiel, die ihren Hals länger ausstreckt, um das Futter zu erreichen. Tiere übernehmen also das, was sie am besten überleben lässt. Das jedenfalls ist meine Meinung.
Bei dem Menschen ist es so, dass wir zunächst im Säuglingsalter wie im Kinderalter Nachahmer sind. Man sagt auch, dass Kinder ein Spiegel ihrer Eltern sein können. Dieses hat viel Wahrheit, aber man muss auch hier differenzieren.
Nun kann man noch weiter ausschweifen. Und zwar zu der Vererbung von Genen. Dies aber hat weniger mit dem Verhalten gemein, sondern muss anders gesehen werden.
Sicher haben sie an einigen Stellen bemerkt, dass ich bestimmte Themen so aufgebaut habe, indem ich anschneide und dann viele kleine Bausteine hinzusetze und somit immer tiefer in das Thema hineinkomme. Somit kann unser Gedächtnis ganz anders arbeiten. Es wird nicht zugeschüttet mit vielen Informationen auf einmal, sondern hat eine Zeitspanne zum speichern. Ich habe also etwas über das Nachahmen der Tiere geschrieben und später setze ich daran wieder an. Ich nenne dies das Bausteindenken. Dieses Bausteindenken lässt es zu, dass man viele Themen miteinander verknüpft und somit das Thema sehr interessant gestalten kann.
Schauen wir einmal wieder herüber zur Tierwelt. Ameisen kommunizieren mit Blattläusen. Ja, sie verpflegen sie sogar. Sie füttern und melken sie. Woran liegt das? Es liegt daran, dass beide Spezies ein und das selbe Kommunikationsystem haben, nämlich das chemische und mechanische. Was haben also diese Insekten getan? Sie haben sich miteinander verbunden und alles funktioniert bestens. Sie haben eine Ebene gefunden.
Ich bin mir sicher, dass wir ebenfalls in der Zukunft Ebenen finden werden im Bereich der Gehirnforschung, die erklärbar machen was noch aussteht. So weiss man heute, dass Jeanne d` Arc`s " Erscheinungen" höchstwahrscheinlich ausgelöst wurden durch Epilepsie.
Oder nehmen wir die Behauptung, dass nichts verloren geht, auch keine Energie. Wenn ich von der Energie schreibe, meine ich das immer bodenständig und nicht esoterisch. Energie ist eine physikalische Grösse.
Aber ich gehe nicht naserümpfend daher und belächele die Meinungen anderer, die vielleicht eine andere Vorstellung haben als ich.
In gewisser Sicht ist das nämlich sogar richtig. Nichts geht verloren. Auch nicht der Atommüll auf dem Meeresgrund. Alles kommt wieder. Die Schadstoffe landen irgendwann wieder in der Nahrungskette oder zum Beispiel an den Polen durch die Strömungen. Tiere, die in diesen Regionen leben weisen eine sehr hohe Schadstoffbelastung im Blut nach. Wir befinden uns also physikalisch, biologisch in einem einzigen Kreislauf. Aber nicht nur das. Selbst die Wirtschaft ist ein Kreislauf. Und gerade in der Wirtschaft leben wir an der Wirklichkeit vorbei. Auf der Erde leben 6,2 Milliarden Menschen. Noch! In den 48 ärmsten Ländern wird die Armut sich bald verdreifachen. Darum kann es nur einen Mittelweg geben zwischen Wirtschaft und Lebensstandard. Wir brauchen die Wirtschaft, um die Armut zu stoppen!
Zwischen Grundbedürfnissen und den Ausgleich Lasten der dritten Welt. Wir müssen viel realistischer an diese Probleme herangehen. So ist es nicht möglich in einem Zeitraum das Hungern der Menschen in Afrika zu stoppen, weil zum einen die Bürokratie einen Strich durch die Rechnung macht und zum anderen weitere viele Jahre vergehen würden, würde man anfangen Industrie aufzubauen. Bis dahin aber sind weitere viele Tausende Menschen verhungert. Viele angefangene Projekte liegen brach, so zum Beispiel Staudämme, die angefangen wurden zu bauen, jedoch nie vollendet wurden. Oder erst gar nicht angefangen wurden überhaupt zu bauen. Da die Bürokratie den Bau hinauszögerte.. Und das ist es ja nicht nur allein. Sondern ein Staudamm bedeutet auch immer einen Horroreingriff in die Natur. Solche Projekte gibt es aber auch in Italien oder in China, in denen ganze Dörfer überflutet werden und die Menschen ihre Heimat verlieren. Und was bedeutet das für die Natur? Viele Tiere werden ertrinken, manche werden es schaffen, andere nicht. Im Amazonas wurden durch den Balbinadamm riesige Regenwaldgebiete überflutet. Auch den Fischbestand beeinflusst ein Staudamm. Sie können nicht mehr an ihre Laichplätze gelangen.
Wir sollten also der Armut realistisch ins Auge sehen. Die Industrie, die sich bis jetzt in den armen Ländern gebildet hat, müsste dringend unterstützt werden und zwar zu allererst durch angemessene Verkaufspreise. Darauf folgen die Löhne. Schutzbestimmungen müssten erarbeitet werden, die Kinderarbeit ausschliessen. Zwar bestehen diese, jedoch sind sie viel zu lasch und werden oft nicht eingehalten. Für die Regionen, in denen es in den nächsten Jahren bis Jahrzehnten nicht gelingen wird, eine Infrastruktur aufzubauen, müssen wir uns andere Lösungen einfallen lassen. So denke ich, wäre es ein Weg alle wirtschaftlich fortschrittlichen Länder vertraglich zu verpflichten für die armen Länder mitzuproduzieren und daneben die Überschüsse verpflichtend an diese Länder zu liefern. Der Staat ist verpflichtet die Überschüsse abzubauen. Oftmals wird es geleugnet das diese überhaupt bestehen. Im Grunde weiss aber beinah jeder, dass sie vorhanden sind. Die EU-Agramarktordnung zeigt, dass durch Lagerung, Pflege, Verarbeitung und Veräusserung der Überschüsse bzw. der Überschussproduktion erhebliche Kosten entstehen.Es existiert zudem der Etat für Agrarstruktur- und Agrarsozialpolitik. Und es entstehen Einnahmeausfälle des Staates durch Steuervergünstigungen in der Landwirtschaft. Der Weltmarkt wird belastet durch Dominanz. Entwicklungsländer verlieren also die Chancen Devisen durch Agrarprodukte zu verdienen. Ebenso entstehen durch Mindestpreise Überschüsse, die unter anderem zu Vernichtungsaktionen führen, da sie zu einem Angebotsüberhang führen. Entweder führt dies zu grauen Märkten oder aber der Staat ist gezwungen diesen Überschuss vom Markt zu nehmen. Es gibt viele Gründe warum ich der Meinung bin, dass eine bessere Regulierung und Verwertung in Form von Mitproduktion bzw. Überproduktion Sinn hätte. Überschüsse können nicht geleugnet werden und mit einigen neuen Regeln, neuen Zusammenschlüssen und Gesetzen liesse sich dieses Problem nicht nur zum Guten wenden sondern auch hätten wir eine Möglichkeit der Humanität und Hilfe das Sterben zu mindern und unsere Verpflichtung als Mensch einzuhalten. Das wäre keine Dauerlösung aber ein Anfang und eine Übergangslösung- Nahrung, daneben wichtige Medikamente zur Bekämpfung der Malaria etwa oder zur Therapie des AIDS und auch den Aufbau von Bildung zu fördern Daneben sollten Vereinbarungen über Zölle, Steuern und Schuldenerlass erfolgen. So gesehen würden wir damit Starthilfen geben und parallel dazu könnten sich die Strukturen der dritten Welt erholen und später diesen Ländern die wirtschaftliche Unabhängigkeit zurückgeben. Viel Zeit bleibt uns nicht mehr. Es ist eher Zeit endlich effektiv zu handeln! Somit auch veruntreute Äcker und Feldern vorzubeugen, den Waldrodungen Einhalt zu gebieten und die Vertreibungen der Ureinwohner zu beenden. Wir könnten damit viele tausende Lebensräume erhalten und damit Tiere! Aber zuallererst stehen die vielen hungernden Kinder! Handeln wir doch endlich mal!
Ich möchte noch einmal zurück zur anderen Zeit kommen. Der Philosoph Cusanus forderte, dass man alles messen müsse, was messbar sei.
In der Physik haben wir zum Beispiel den Zeitpfeil. Im Körper, der zyklisch lebt, haben wir auch den Biorythmus, der keine Uhr braucht, weil er selber eine ist. Richtig heisst diese Steuerung in unserem Hirn SCN-Kern, der suprachiasmatische Nukleus. Dieser Kern reagiert unter anderen auf Licht, welches wir durch die Augen wahrnehmen. Neuste Forschungen haben ergeben, dass wir nicht nur durch die Augen Licht aufnehmen, sondern auch durch die Kniekehlen. Ich schrieb von einer individuellen Zeit und auch die individuelle Wahrnehmung. So nimmt ein Kind Zeit ganz anders wahr als wie ein Erwachsener. Dies liegt meines Erachtens zum einen an der Wirklichkeitsvertiefung und auch an der Stoffwechselaktivität, als auch an unserer Körpertemperatur. Mit sinkender Körpertemperatur nämlich scheint die Zeit dem Menschen davonzulaufen. Einer meiner Lieblingssätze lautet: Alles hängt zusammen. ( Auch übrigens im Eisenvorrat des Körpers sehe ich einige Lösungen stecken, die ich auch auf das Hirn beziehe. )
Und noch etwas ist entscheidend bei der Wahrnehmung der Zeit. Der Botenstoff Dopamin. Je grösser die Menge dieses Stoffes in uns ist, desto langsamer verrinnt für uns die Zeit. An der Menge des Dopamin kann man auch Rückschlüsse ziehen auf eventuelle Krankheiten. Etwa der Parkinsonschen. Darum schrieb ich im ersten Teil, dass man bei dem Thema Zeit und Zyklen durchaus zur Medizin bzw. der Psychologie hinüberschwenken könnte. Und darum schrieb ich auch davon einmal ganz ohne Uhr zu leben um zu merken, dass diese künstliche Einteilung überflüssig ist, weil sie von unserer eigenen inneren Uhr geregelt wird.
Dies habe ich nun im Bausteinlernen/ denken getan. Dieses Denken hat nämlich noch einen Vorteil. Die Erinnerung wird positiv beeinträchtigt und somit das Hirn trainiert. Unser Hirn ist nämlich bis jetzt das komplexeste aller Lebewesen, was wir kennen. Das heisst aber nicht, dass wir auch den komplexesten Körper dazu haben. Da nämlich sind uns so einige Tiere wesentlich voraus. Und wir sind schliesslich nur ein Zufall der Evolution. Es hätte auch ganz anders kommen können. Und somit stehen wir von dieser Basis aus gesehen, also der Entwicklung, mit den Tieren auf einer Stufe. Zurück zum Bausteinlernen.
Ausserdem bin ich der Meinung, dass man Vorgänge nur ineinandergreifend wirklich auch verstehen kann. Wenn man zwar was von Physik versteht aber zum Beispiel nichts von der Medizin oder der Biologie gehen viele wertvolle Erkenntnisse verloren.
So kann man den Tod oder das Sterben medizinisch wie physikalisch, psychologisch, wie astrophysikalisch sehen. Zum einen wissen wir heute, dass im Sterben des Gehirnes ein Hormon ausgeschüttet wird zum anderen führt dies dazu, das das sogenannte " weisse Licht oder der Tunnel" gesehen wird. Des weiteren produziert unser Körper sein ganzes Leben lang Energie aber wir nehmen sie auch auf und geben sie ab. Manche Tiere können, und das ist erwiesen, ein gewisses Energiefeld um den Menschen sehen. Das hat nichts mit Esoterik zu tun, sondern ist eine Tatsache.Dies wäre das Physikalische am Tod. Die Energie entweicht und somit geht sie zurück in den Kreislauf. Medizinisch nimmt der Sauerstoffgehalt im Hirn immer mehr ab. Die Atmung setzt aus und es kommt letztendlich zum Hirntod. Astrophysikalisch, weil wir wissen, nichts geht verloren. Selbst Sterne geben Energie ab und es entsteht diese meistens durchVerbrennung von Wasserstoff.
Nun reisen wir wieder einmal zur Tierwelt. Tiere regeln ihren Nachwuchs auch durch Temperatur; ausserdem regeln manche Tierarten den Tod dahingehend, als dass sie bestimmen wie viel mal sich eine Zelle teilt.
Es könnte also möglich sein, dass darin ein Schlüssel liegt, um die letzten Fragen zu klären, warum wir sterben und wann. Und dies könnte ein Ansatz sein, warum schon im Uterus bei der Entstehung des Fötus alles seine Ordnung hat und zum Beispiel die Zellen des Gehirnes wissen, warum sie denn Gehirnzellen sind und auch da hingehören. Daran nämlich rätselt man nach wie vor.
Sie verzeihen mir hoffentlich, dass ich hier nicht näher darauf eingehe, da ich parallel zu diesen Texten noch vorerst nur für mich ganz alleine Texte schreibe in denen ich meine Überlegungen einbringe, die ich gewahrt werden möchte.
Heute ist es möglich in der Medizin aus der Vorhaut eines Neugeborenen neue Haut zu züchten für Brandverletzte. Aus einer einzigen Vorhaut können mehrere Meter entstehen. Aus etwas Winzigem kann etwas Grosses werden. Aus Anfangs nur einer Eizelle ein kleiner neuer Mensch. So sieht es auch im Universum aus.
Selbst ein kleiner Stern, der die Voraussetzung für eine Supernovae nicht hätte, könnte genau dies aufholen. Beachten sie bitte, das es einen Unterschied gibt zwischen Supernovae und Supernova. Später ( Bausteindenken) werde ich darauf wieder eingehen...
Diese Möglichkeit besteht also. Und manche kleine Sterne werden so ganz anders " sterben" als wie angenommen. Diese Vermutung habe ich auch bei der Sonne.
Doch noch brauchen sie nicht darum zu trauern. Die Trauer ist übrigens auch ein sehr wichtiges Thema, das viel zu wenig beachtet wird in unserer Gesellschaft aber Schäden hinterlassen kann, wenn ein Mensch nicht lernt zu trauern.
Alle Erlebnisse, die nicht direkt verarbeitet werden können werden m.E. so lange immer wieder an die Oberfläche drängen, bis man sie verarbeitet hat. Und anders gesagt, sie beeinflussen höchstwahrscheinlich auch unser täglich Tun, unsere Stimmungen und wandern womöglich ins Langzeitgedächtnis zu Teilen ab.
In Indien trauert man anders als bei uns. Die meisten Inder sehen im Leben nur eine Übergangsphase. Und auch in der Kleidung unterscheiden wir uns von anderen Ländern. So tragen andere weisse Trauerkleidung während wir schwarze tragen.
Es ist also auch hier ein Umdenken dringend angebracht über Trauer. Wir sollten endlich den Tod als etwas Normales ansehen und damit umgehen können. Wir sollten die Traurigkeit auch zulassen. Der Sinn unseres Lebens besteht in den Sinnen selbst. Er besteht darin, dass wir fühlen, sehen, schmecken, riechen und tasten. Und er besteht im Denken und in der Bewusstseinsbildung über uns selbst. Auch durch das " Ich", dass durch die Aussenwelt entsteht. Jedenfalls zu einem grossen Teil. Ein Teil nämlich behaupte ich, entsteht durch die Arbeit an uns selbst- wir werden zu uns- wir werden uns über uns bewusst. Allein wenn man das Wort SINN sieht- liegt es so fern, daran und darin den SINN der SINNE zu sehen, aus denen wir bestehen? Ist das nicht die einfachste und logischste Erklärung warum wir sind und für was?
III.Teil
Die Symbiose zwischen Makro und Mikro
Lebt eine Eintagsfliege wirklich nur einen Tag? Falsch, sie lebt noch nicht einmal einen ganzen Tag. Das ist aber auch von der Art abhängig und es gibt auch Ausnahmen.
Dafür aber ist ihre Entwicklungszeit länger als 24 Stunden und sie ist ihrer mikroskopisch kleinen Welt perfekt angepasst.
Insekten leben in ihrem eigenen Kosmos. Aber das Erstaunliche kommt noch- so gibt es Pflanzen, die sich bestimmte Arten von Ameisen anwerben und sie als Wachposten einsetzen. Klingt unwahrscheinlich? Ist aber so. So produziert die Passionsblume Nektar, welcher sozusagen das Energiepotential für die Ameisen ist. Die Insekten verteidigen dafür die Pflanzen vor ihren Fressfeinden, wie etwa Heuschrecken oder Käfer. Manchmal beissen die Ameisen alte Blätter der Pflanze ab, weil sie keinen Nektar mehr abgeben.
Ameisen sind aber auch für Bäume wichtig. So säubern sie den Baum, vertreiben andere Insekten, entfernen Pilzsporen und Spinnweben. Als Gegenleistung erhalten sie einen Nistplatz und extrafloralen Nektar, sowie Eiweisse und Öle aus den Beltschen Körperchen. Diese wachsen an den Blattspitzen. Die Insekten brauchen sie nur noch zu ernten und in ihr Nest zu schleppen. Abgesehen davon gibt es auch andere gemeinsame Kommunikationsebenen zwischen Baum und Ameisen. So lebt eine Art im Amazonas-Gebiet Brasiliens in den hohlen Blättern des Baumes. Aber anstatt direkt Nektar zu bekommen, beherbergt und duldet der Baum seinen Saft saugende Läuse, die wiederum den Honigtau absondern für die Ameisen. Diese werfen dafür alle anderen Insekten vom Baum. Erstaunlich ist doch dabei, dass der Baum es " duldet" angezapft zu werden.
Aber täte er dies nicht, dann müsste er doppelt so viele Blätter produzieren und diese würden auch nur halb so lang leben.
Und so ist wieder einmal Mikro mit Makro verbunden. Wird zu einem Ganzen. Erst durch das Ganze können Teile entstehen und erst durch Teile kann etwas Ganzes entstehen. So hält sich alles die Waage und alles ist wichtig. Ebenso sind in unserem Leben die Erkenntnisse wichtig. Das Leben ist wie eine Erkentnisschnur. Erkenntniskette. Perle für Perle wird aufeinandergereiht. Was wäre diese Kette ohne die Perlen? Was wäre das Leben ohne Perle für Perle Erfahrungen?
Die Kette würde nicht existieren, würde sich nicht schliessen, am Ende eines jeden Lebens.
Ob negativ oder positive Erfahrung, jede Perle ist wichtig, damit eine ganze Kette entstehen kann. Wie sollten wir sonst lernen?
Wichtig sind auch die Augen auf den Schmetterlingsflügel. Sie sollen den Vögeln Angst einjagen. Mehr als Angst einjagen will sicher der Bombardierkäfer. Viele Insekten stellen aus Pflanzen, die sie zu sich nehmen, Verteidigungssäfte her. So auch dieser Käfer, der, sobald er sich angegriffen fühlt, eine 100 Grad heisse Substanz gezielt gegen seinen Feind einsetzt und das ist auch noch durch einen lauten Knall begleitet.
Auch er ist dadurch in gewisser Weise vom Grösseren abhängig. Zyklen durchziehen die ganze Natur und den Kosmos. Zum Beispiel hat die Sonne ihren eigenen Zyklus.
Selbst lebende Steine haben das. Sie glauben mir nicht, das es sowas gibt? Aber ja, zum einen gibt es Pflanzen, die tatsächlich wie Steine aussehen, aus Afrika stammen und Lebende Steine heissen, zum anderen gibt es Bakterien, welche mit Mineralien überzogen sind. Auch die Nierensteine gehören mehr oder weniger dazu.
Ich schrieb im ersten und zweiten Teil von den Zyklen bzw. auch Kreisläufe, die in uns sind und in denen wir leben. So hat jeder Mensch in seinem Gehirn zwei Dopaminkreisläufe, welche entscheidend sind und zusammenhängen mit der Übertragung der Neuronen bzw. der Synapsenarten. Diese sind im Hirn Teile der Neuronen. Es gibt zwei Synapsenarten, einmal die chemische und einmal die elektrische, so besitzt jede Synapse Mitochondrien. Und Sie erinnern sich... das sind die Kraftwerke in uns, die Nahrung oder Sonnenlicht in Energien umwandeln... auch wissenschaftlich ausgedrückt ATP genannt. Sonnenlicht, das aus dem Kosmos uns erst zu dem macht, was wir sind. Das heisst, wir sind angewiesen auf Makro.
Wir haben einmal also ein, man möge es mir verzeihen, Chemiewerk in unserem Kopf, nein, in jeder einzelnen Synapse und einmal ein Elektrizitätswerk.
Insekten haben ihre " programmierten" Zyklen. So liegen in ihrem Nervensystem programmierte aber verschlüsselte Verhaltensmuster. Und so lange, wie es nicht unbedingt genötigt ist, dieses Umzuprogrammieren, um etwa weiterhin zu überleben, wird es das auch nicht tun, das meine ich dazu- so gesehen zeigt dies eine Art Intelligenz, die aber abhängig von äusseren Einflüssen ist. Das ist ein Unterschied zwischen der menschlichen Intelligenz und der des Tieres. Wir Menschen können unsere Intelligenz unabhängig von der objektiven Umwelt weiterentwickeln. So sind wir z.b. nicht gezwungen ein Buch in unserer Freizeit zu lesen. Es besteht dafür keine Notwendigkeit. Wir tun dies aber doch, weil wir neugierig sind und wir hinzulernen wollen, oder weil wir uns ein wenig Unterhaltung versprechen. Wenn ein Tier seinen Code ändert, dann weil es das muss. Es muss seine Lebensweise den Veränderungen der Umwelt anpassen. Tiere befinden sich in Symbiose zum Menschen. Die tierische Intelligenz ist zudem zwischen den höherentwickelten und den niederen Tieren unterschiedlich, auch zwischen den Arten und sogar innerhalb der selben Art. So in etwa, jedes Pferd sein eigenes Wesen hat. Zugleich aber haben sie ihre programmierten Fähigkeiten. Unter anderem sind es Fluchttiere. Und sie sind sehr sensibel. Wir Menschen neigen ja dazu, alles was grösser ist, oder was uns ein Bild der Überlegenheit gibt, wenig Gefühle zuzuschreiben. So etwa bei den Elefanten. Die Dickhäuter sind aber sensibel- so sensibel, wie eine Schildkröte, die nämlich sehr wohl etwas durch ihren Panzer empfindet. Es ist falsch zu glauben, sie würden nichts spüren, denn der Panzer ist mit Nerven verbunden.
Was ich damit auch sagen möchte, ist, Tiere verändern unter anderem dann ihr Verhaltensmuster , wenn
sie es entweder müssen, oder durch uns Menschen dazu animiert werden. So gab es Versuche mit einer Robbe, welcher man Buchstaben und Zahlen vorsetzte, und die es unterscheiden musste, um an Futter zu kommen. Dieses lernte sie sehr schnell. Dabei wurden die Seiten der Tafeln auf denen die Buchstaben bzw. Zahlen erschienen auch vertauscht-somit musste die Robbe umdenken, neu kombinieren...Und tatsächlich, nach ein paar Schwimmrunden zur Erholung, war es auch so. Selbst eine Spinne kann durchaus Intelligenz besitzen, obwohl eigentlich alles über Wellen und Impulse gesteuert wird. Ich muss gestehen, das hat selbst mich erstaunt. So gab es einen Test. Sie musste aus drei richtigen Wegen- den richtigen aussuchen, um an ihr Opfer zu kommen. Die zwei falschen führten in die Irre. Auf Anhieb fand sie den richtigen Weg! Aber es ist keine menschliche Intelligenz, sondern die tierische.
Delfine, die, um an einen Leckerbissen zu kommen, Werkzeuge benutzen. Was ja eigentlich nur dem Menschen zusteht, oder?
Aber dieses Werkzeug hat man ihnen in einem Versuch gegeben...Das heisst, der Mensch forderte das Tier auf, sein Verhalten zu ändern.
Und brachte damit ein neues Verhaltensmuster in das tierische Verhalten. Der Code des Tieres wurde geändert.
Wäre es nun fähig, dieses auch ihr Junges weiterzugeben? Sie erinnern sich, m.E. lernen Tiere untereinander durch Nachahmung.
Ähnlich sieht es auch mit den Gefühlen aus. So müssen wir auch hier Unterscheidungen treffen, aber das heisst nicht, dass Tiere nicht fühlen, sondern nur, dass das menschliche Fühlen andere Prozesse durchläuft, wir zudem fähig sind, über unsere Gefühle zu herrschen. Darüber nachzusinnen und Rückschlüsse zu ziehen und zwar ganz bewusst. Daraus folgt, dass wir unser Verhalten ändern können. Tiere fühlen, Menschen fühlen- aber es gibt Unterschiede. Tiere wie Menschen haben ihre Verhaltensmuster, programmierte Fähigkeiten. Nur die Hirnentwicklung des Menschen ist anders, als die der Tiere.
Da gibt es zum Beispiel die Affenforscherin Goodall, die beobachtete, wie eine Schimpansin starb und ihr 8-jähriger Sohn daraufhin Totenwache hielt. Er nahm immer wieder die Hand seiner Mutter und wimmerte- schliesslich zog er sich immer weiter zurück, frass nichts mehr, trennte sich von seiner Gruppe, bis er schliesslich nach nur dreieinhalb Wochen selbst starb. Die Biologin Goodall meinte, er starb am Kummer über den Verlust seiner Mutter.
Viele Biologen sind mittlerweile davon überzeugt, dass Tiere ähnliche Gefühle erleben, wie wir Menschen. Unter gleicher Hormonausschüttung. Sicher muss man sich davor hüten, unser Gefühlleben 100-prozentig auf die Tiere zu projizieren... Aber es ist auch sicher, dass Tiere trauern können. Elefanten haben sogar ein richtiges Ritual. Sie betasten ihre Toten mit dem Rüssel. So sagt die Biologin Joyce Polle, dass sie davon ausgeht, auf Grund der Beobachtung des Trauerverhaltens der Elefanten, dass sie intensive Emotionen erleben und verstehen, was der Tod ist.
Marc Bekoff, ebenfalls Biologe, meint die Wissenschaft solle nicht weiter darüber nachdenken, ob Tiere Gefühle haben, sondern herausfinden wie und was sie fühlen...
Immer mehr Neurowissenschaftler sind sich auch längst darüber einig, dass Tiere uns in den Emotionen sehr nahe kommen.
Die Gefühle von Tieren scheinen in den gleichen Hirnregionen wie bei uns Menschen zu entstehen!
Beim Menschen bezeugt u.a. Neugier Intelligenz, aber auch der Spieltrieb. Den gibt es auch bei Tieren. Zum Beispiel gibt es Papageien, die ihren Spieltrieben nachgehen.
Auf die Frage der tierischen Intelligenz und Gefühle gehe ich auch in meinem Textauszug:Die evolutionäre Entwicklung des Gehirnes des Homo sapiens und die des Tieres, ein.
Wir müssen zwischen menschlicher und tierischer Intelligenz unbedingt unterschieden. Beide existieren, doch beide sind so unterschiedlich, wie das Leben eines Bücherwurmes, den es nämlich tatsächlich gibt und dem Leben eines Schriftstellers wie Rilke, der z.B. über den Bildhauer Rodin schrieb, welcher " Das Höllentor", angelehnt an Dantes Inferno schuf und darin eingeschlossen z.b. "Die Danaide". Rilke schrieb darüber:
"...die Danaide, die sich aus dem Knien niedergeworfen hat in ihr fliessendes Haar (...) Es ist wunderbar, um diesen Mamor langsam herumzugehen: den langen, langen Weg um die reichentfaltete Rundung dieses Rückens, zu dem sich im Tein wie in einem grossen Weinen verlierendes Gesicht, zu der Hand, die, wie eine letzte Blume, noch einmal leise vom Leben spricht, tief im ewigen Eise des Blockes."
Rodin war einzigartig in der Bildhauerei und meines Erachtens konnte ihn bis jetzt niemand übertrumpfen. Ebensowenig wie wohl Chopin in der Musik.
Musik beeinflusst unsere Gehirnchemie, ebenso wie das Streicheln auf unserer Haut oder einfach nur Nähe zu spüren und Geborgenheit zu empfinden. Aber es passiert noch mehr. Dadurch, dass wir uns so wohl fühlen können wir auch vom Alltagsstress Abstand nehmen, wir treiben einfach nur in wolligen Gefühlen und schon verändert sich auch unser Zeitgefühl. Das Bewusstsein darüber ändert sich auch, denn wenn es uns so richtig gut geht, dann vergessen wir einfach die Zeit. All diese Vorgänge laufen im Gehirn ab und werden durch Berührung unserer Haut in Gang gebracht. So hat das Makro unserer Berührung in den kleinsten Teilen unseres Hirnes im Mikro Veränderungen verursacht. So werden bei schnellen Die Symbiose zwischen Makro und Mikro
So werden bei schnellen und aggressiven Rhythmen Adrenalin, hingegen bei ruhigen, sanften Tönen Noradrenalin freigesetzt. Nun, Geschmack ist eben individuell, denn der eine mag eher Rockmusik, der andere eher Jazzsängerinnen.
Es ist doch erstaunlich, was sich alles in Tönen, in Noten verbirgt. Da ist Physik, da ist Mathematik, nämlich z.b. Pi., da ist Medizin aber auch vor allem Kunst. Da ist die Fähigkeit wahrzunehmen, zu verarbeiten und schliesslich sogar Pädagogik. Und alles sind letztendlich Schlüssel. Schlüssel, die, wenn sie in komplizierten Vorgängen in uns, entschlüsselt werden, etwas in uns bewirken oder verändern. Zwar ist unser Gehirn kein Computer, aber man kann eine einzige Nervenzelle mit der Tätigkeit eines ganzen Computers vergleichen.
Wir finden PI in vielen Dingen. Im nächsten Teil gehe ich darauf ein. Dieses Thema hat ebenfalls viel mit Verschlüsselung zu tun.
Und mit Verschlüsselungen kommunizieren wir ständig, bewusst aber meist unbewusst. Manchmal liegen wir bei einer Entschlüsselung des Gesagten, Gesehenen oder Gehörten so daneben, dass die grössten Missverständnisse entstehen können. Nur ein einziges Wort kann theoretisch schon Katastrophen auslösen. Und hat dies auch praktisch schon.
Jedes Individuum nimmt eben zuerst seine eigene Wertung auf. Aber Worte sind mehr als nur
Alarmglocken. Worte... sind wie Orte, in denen man wohnen kann. Sie sind wie schlagende und pochende Herzen. Herzen haben Kammern... und so haben wir das Mikro der Buchstaben, die sich zu Wörtern zusammen setzen, dann zu ganzen Sätzen und vielleicht auch zu anderen längeren Formen, wie einen Roman. Wobei es ja noch viele verschiedene Abstufungen gibt.
Wir sprechen eine andere Sprache als die Tiere. Man kann sagen, dass jede Tierart seine eigene Sprache hat.
Nachtfalter kommunizieren ganz anders, als Wespen, die ein hochentwickeltes Raumempfinden haben, um immer wieder zu ihren Nestern zurück zu finden.
Nachtfalter zählen zu den Schmetterlingen. Aber da viele von ihnen dunkel sind, töten die meisten Menschen sie. Und das nur aus Unwissenheit und natürlich, weil wahrscheinlich nur das Schöne und Bunte anerkannt ist.
Welch Missverständnis. Die Sprache innerhalb einer Liebe beziehungsweise einer Beziehung ist mit die wichtigste Ebene. So wird der eine auf Dauer unzufrieden werden, wenn er ihn nicht auf seiner Ebene erreichen kann, sondern immer auf sein Gegenüber eingehen muss. Die Kommunikation ist sozusagen das Phytoplankton der Liebe. Phytoplankton ist die Basis überhaupt für das Leben im Meer. Mit ihm fängt die Nahrungskette an zu existieren.
Im Meer entstehen 75 Prozent unseres lebensnotwendigen Sauerstoffes durch das sogenannte Phytoplankton. Das Zusammenbrechen der Nahrungskette würde zum Absterben des Planktons führen und somit zur Reduzierung des Sauerstoffes. Dieses Mikro ist lebensnotwendig für das Makro.
In der Liebe ist das ebenso. Wenn die Kommunikation gestört ist oder gar nicht mehr stattfindet, dann wird alsbald die Beziehung scheitern.
Ich bin zwar keine Vertreterin der sogenannten Transaktionsanalyse, denn ich sehe viele Dinge darin anders, jedoch hat sie auch einige Komponenten, mit denen sich wirklich etwas anfangen lässt. Laut dieser Analyse besitzt z.B. jeder Mensch in sich drei Ich- Ebenen. Das Eltern-Ich, das Erwachsenen- Ich und das Kind-Ich. Kommunizieren jetzt zwei Menschen miteinander, so ist es in den seltensten Fällen wohl so, dass bei beiden die jeweils gleiche Ich- Ebene mit dem anderen spricht. Eher entstehen Verstrickungen, was dahin führt, dass beide Gesprächspartner unzufrieden aus dem Miteinander herausgehen.
Vermutlich würde ein Bücherwurm auch nichts mit einer Bücherlaus zu besprechen haben.
Aber es kommt noch lustiger, denn es gibt, wie bereits oben erwähnt, nicht nur den Bücherwurm, sondern auch eine Bücherlaus und irgendwie erinnert mich das an Loriot`s Steinlaus. An solch eine Komik, an solch eine feine Art von Humor mit Hintersinn kommen heute nur noch wenige heran. Leider.
Aber im Ernst, der Bücherwurm ist eigentlich ein Käfer, nämlich der sogenannte Klopfkäfer, bzw. die Larve davon und diese frisst gleich durch mehrere Meter Bücherreihen seine Gänge und Löcher. Die Bücherläuse hingegen fressen bevorzugt den Leim und Kleister in Büchern. Auch kleine Schimmelpartikel schmecken ihnen und wenn sie den von den Bücherecken abfressen, dann nagen sie sich in die Seiten hinein.
Erstaunlich ist auch, dass es nur weibliche Bücherläuse gibt. Wie pflanzen sie sich fort? Faszinierend, denn sie legen unbefruchtete Eier, aus denen dann Nymphen schlüpfen. Sie werden nur ein bis vier Millimeter gross, haben nur unkoordinierte Bewegungen wie taumeln, schwanken und gelegentlich hüpfen sie. Das wäre sicher für Stan und Olli oder für " Dick und Doof" ein willkommenes Fressen gewesen. Einmal Oxford haben sie ja überstanden. Dieser Teil " In Oxford" finde ich den besten, den sie je gedreht haben.
Humor ist wichtig. Auch tut es gut, manchmal über sich selbst zu lachen. Lachen verbindet. Eine andere Art der Verbindung meinte wohl Dali zu haben, der sich durch seinen Schnurrbart mit Gott verbunden fühlte. Auch ein Mikro zu Makro. Ich fühle mich nun verbunden, an dieser Stelle für heute zu schliessen.
" Die Erforschung von PI, ist wie die Erforschung des Universums."
David Chudnovsky
Mikro und Makro... sind untrennbar.
Teil IV
Chaos, Träume und Verschlüsselungen ( Dies ist nur ein Auszug dieses Teiles)
Wie viele verschiedene Formen der Intelligenz gibt es? Ich meine: So viele, wie es auch Hirnregionen gibt. Das macht uns Menschen zu einem vielfältigen Wesen. Denn vorbei sind die Zeiten, in denen nur auf logische Fähigkeiten geschaut wird, welche natürlich nach wie vor wichtig sind. Jeder Mensch hat seine Intelligenz. Jeder Mensch hat irgendwo besondere Fähigkeiten. Der eine mehr, der andere weniger. Gefördert werden müssen beide.
Menschen mit mehr Fähigkeiten, und mit weniger. Leider gehen dadurch viele Potentiale verloren, da Intelligenz
oder wie ich es hier nenne, Fähigkeiten eher unterdrückt werden. Dabei ist unser Hirn darauf programmiert zu
lernen und neue Verbindungen zu schaffen. Vielleicht wären viele Probleme der Menschheit ja schon gelöst, hätte man Intelligenz anders wahrgenommen und gefördert? Natürlich auch die Logische. Dazu aber muss man sich von überholten Ansichten lösen, so
wie wir uns lösen müssen von der Ansicht das man wahllos Insekten töten kann, weil sie uns anekeln oder unnütz
zu sein scheinen.
Sie glauben sicher eine Wespe ist nur eine Wespe. Ein Insekt, eben...das seine programmierten Fähigkeiten hat. Natürlich ist es so, aber
sogar Wespen können lernen. So untersuchte ein Wissenschaftler aus Amerika, wie Polistes- Wespen mit ihren Opfern, nämlich Raupen, umgingen. Jeden Tag setzte er Raupen auf derselben Pflanze ab und beobachtete dabei das Verhalten der Wespen. Es dauerte nicht lange, und sie hatten gelernt, den Wissenschaftler mit der Futtergabe zu verbinden. Also warteten sie jeden Tag auf ihn, flogen zur Pflanze, um gefüttert zu werden. Immer wieder stosse ich bei meinen Überlegungen auf Codes, veränderbare Codes. Verhaltencodes.
Insekten fühlen, riechen und schmecken. Aber sie tun es anders, als wir Menschen. Insekten gelten als schlimm für den Menschen. Vergessen wird dabei, dass wir ohne sie gar nicht existieren würden. Der Mensch beschäftigt sich nicht mit ihnen, sondern schlägt sie, wo immer er sie sieht, tot.
Tiere fühlen, aber sie wissen nicht, was sie fühlen. So meine ich. Sie können sich darüber nicht bewusst werden, sondern sie empfinden nur. Wir Menschen hingegen können bewusst fühlen. Siehe auch meinen vorhergenden dritten Teil.
Manche Menschen bekommen sogar Alpträume, wegen der Vorstellung an Bienen oder Wespen . Warum träumen wir? Meine Antwort, wir träumen aus verschiedenen Gründen.
Während unser Bewusstsein sich im Schlaf ändert, ändern sich im Hirn auch andere Vorgänge, wie etwa die Verbindungen zu einzelnen abgespeicherten chemischen und elektrische Reaktionen. Unser Gehirn merkt sich auch diese, so meine ich und verbindet im Schlaf diese Vorgänge mit unseren Erinnerungen, also abgespeicherten Vorgänge, neu. Dazu gehören sowohl Gefühle, als auch reine strukturelle Vorgänge. Also Gedanken. Träume sind chemische und elektrische Reaktionen, die durch verschiedene Einflüsse der einzelnen Hirnregionen entstehen. So, wie unsere beiden Gehirnhälften unterschiedliche Zeitwahrnehmungen haben. M.E spielt auch dies eine entscheidende Rolle, wenn man unsere Traumwelt verstehen will. Anscheinend gibt es in unserem Hirn eine Region, welche, sobald wir anfangen zu schlafen, eine " Rückspulungsaufgabe" des gespeicherten Erlebens in uns auslöst, welche verbunden mit der Hirnhälfte ist, die die Zeit als langsamer empfindet. Meist ist das die rechte Hirnhälfte. Auch hier, also, spielt unsere eigene innere Uhr wieder eine grosse Rolle. Während sich das Universum immer weiter ausdehnt, dehnen sich die inneren Vorgänge in uns Menschen immer weiter aus. Was einst so primitiv als Stammhirn begann, ist heute ein Meisterwerk der Natur.
Wie entstand das Leben auf der Erde? Ein heikles Thema...Mittlerweile bin ich der Meinung, es entstand durch Bakterien im Meer, welche in das Codesystem anderer Bakterien eindrangen, um selbst zu überleben. Durch die Vernetzung dieser primitiven Lebewesen entstanden in weiteren Prozessen beeinflusst durch Umwandlungsprozesse des Sonnenlichtes die ersten Nervenbahnen.
Dies würde auch die normalen Zellvorgänge in uns erklären. Für uns Menschen ist es unvorstellbar, längere Zeit ohne Sonnenlicht zu leben. Ich möchte noch einmal zur Symbiose zwischen Makro und Mikro kommen und somit an das Bausteinlernen/-denken erinnern.
Bestimmte Bakterienformen können aber genau dies- leben ohne Sonnenlicht. Zudem leben sie in Symbiose mit anderen Kleinstlebewesen. Auch in uns Menschen geschehen täglich solche Vorgänge. Mögen Sie Käse? Schön, dann schmecken Ihnen gleichzeitig auch Milben und Schimmelpilze und im Joghurt wimmelt es von Bakterien. Und zwar circa 100 Millionen pro Gramm, das entspricht ungefähr einem Teelöffel. Und die Bakterien, welche auf dem Käse sind, sind die gleichen wie an unseren Füssen. Aber auch auf anderen Bereichen des menschlichen Körpers beherbergen wir so manchen Gast. Etwa auf unseren Haaren. So wie jeder Mensch Käsebakterien an seinen Füssen hat, so hat jeder Mensch auf seinen Kopf die sogenannten Haarbalgmilben. Leider übertragen sie sich auch durch küssen. Aber, wenn Sie wüssten, was man da alles austauscht. Ich werde es Ihnen nicht sagen, denn an sich ist das Küssen sehr schön. Der Mensch ist also ein Wirtstier...Aber diese primitiven Lebensformen helfen, so merkwürdig es klingen mag, unseren Körper gesund zu halten. So fressen die Haarbalgmilben zum Beispiel überschüssige Bakterien auf unserem Körper und sogar Make-up oder Cremereste. Es ist immer wieder ein Wundernetz der Verflechtungen. Wundernetze gibt es tatsächlich in einigen Tieren. Dieses Netz dient dazu
das arterielle Blut, welches zum Gehirn fliesst zu kühlen.
Es gibt auf dem Meeresgrund Lebewesen, welche ohne Sonnenlicht auskommen. Und das ist nur der Anfang, von dem, was uns bis jetzt überrascht hat, denn wir haben bis heute nur 1 Prozent des Meeresbodens überhaupt erforscht. Was wird man noch finden? Wir wissen also mehr über den Mond, als über die Meerestiefen.
Zum Beispiel müssen die meisten Haie unentwegt schwimmen, damit sie nicht ersticken. Diese Tiere haben keine Schwimmblase und vieles wird bei ihnen über die Leber geregelt. Doch hat man jetzt auch Haiarten entdeckt, welche durchaus einfach nur am Meeresboden liegen können.
Es scheint wohl doch noch grössere Unterschiede zu geben, so in etwa wie die verschiedenen Fortpflanzungsarten dieser Tiere. Manche gebären lebend, andere legen wieder Eier, die so wunderschön anzusehen sind, wie ein kleines Kunstwerk.
Ich meide Alkohol, da er mir weder schmeckt, noch ich darin irgendeinen Sinn sehe, warum ich welchen trinken sollte. Im Gegenteil, medizinisch richtet Alkohol nicht nur im Gehirn Schaden an. Und gerade da, entstehen nämlich keine neuen Zellen. Also bleiben, die zerstört sind, es auch ein Leben lang.
Nur, wenn mich jemand bittet auf seinen Geburtstag anzustossen, trinke ich ein Glas. Aber ich schreibe das, weil ich auf etwas anderes hinaus will. Warum fangen Menschen, die sich so fest vorgenommen haben, nicht mehr zu rauchen, in Gesellschaft plötzlich doch wieder damit an? Diese Frage stellte mir neulich ein lieber Freund und ich habe darüber nachgedacht. Ich denke es ist so, weil in dem Moment das Gefühl das Denken überlagert und frühere " programmierte" Tätigkeiten ablaufen. Somit greift er also immer dann " wie im Trance" zur Zigarette, obwohl er sich doch so fest vorgenommen hatte, nicht zu rauchen und zu widerstehen. Oder, um es zum Vergleich mal so zu sagen, so wie ein Pawlowscher Hund. In dem Moment, wo er alle anderen rauchen sieht, wird die Spule " Schaltzentrale" auf " Frühere Zeiten" zurückgespult und das bewusste Handeln wird damit eliminiert. Auch dies könnte ein Schlüssel sein, um die wirklichen Vorgänge des Träumens zu begreifen.
So geht der Mensch davon aus, dass er mit seinen Sinnen alles erfassen kann und das das dann die Wahrheit ist. Doch ich denke, das ist es eben nicht, denn ich bin der Meinung, dass es ausserhalb von unserer Wahrnehmung Vorgänge und vor allem Kommunikationsebenen gibt. Wir wissen nichts von ihnen, weil es uns nicht möglich ist. sie zu wahrzunehmen. Unsere Ohren können nur bis zu einem gewissen Punkt Schall wahrnehmen, unser Gehirn nur bis zu einem gewissen Punkt diese Wellen entschlüsseln und umsetzen. Wir sehen anders als viele Tiere, wir riechen anders und haben auch andere Verhaltensmuster, die m.E. aus Zeiten stammen, als wir nur ein Stammhirn hatten.
Und ist es nicht eigentlich für uns unvorstellbar, dass ein Hund nur grau sehen kann? Wir aber gehen zumeist davon aus, dass andere Lebewesen die Welt so sehen, wie wir selbst.
Pi ist eine irrationale Zahl und zwar eine, die viele Rätsel aufgibt, zugleich aber auch die Lösungen in sich trägt. Sie ist ein Schlüssel zu tieferen Sichten und sie bedeutet selbst in der Mathematik das blanke Chaos. Auch die Zahl e
ist voller Geheimnisse und Verschlüsselungen. E findet man in allen Wachstumsprozessen, in allem was lebt. Im Chaos herrscht eigentlich Ordnung, oder andersherum. In der Ordnung liegt auch das Chaos. In der Regelmässigkeit, die Unregelmässigkeit. Mag unwirklich klingen. Doch schon einfachste Beispiele zeigen dies. Schneefall, auch ein Chaos. Unregelmässig fallen die Flocken hinab. Aber die Flocken selbst, sind geometrische Formen. Zudem hat jede eine andere Form, keine gleicht der anderen. Also auch hier zum Beispiel befindet sich im Chaos, die Ordnung.
In der Mathematik ist der Punkt absolut. Man kann es aber auch anders sehen. Dann nämlich kann man ähnlich der polygonalen Spirale, welche unendlich ist, ebenso viele unendliche Punkte in einen Punkt hineinsetzen. Was also ist Wahrheit?
Einen Punkt kann man auch mit unserem Universum in Verbindung bringen...
Ein Punkt ist an sich begrenzt, nach aussen, aber innen ist er unbegrenzt- eine polygonale Spirale kann man auf ein begrenztes Blatt Papier zeichnen- dennoch ist sie unbegrenzt. Ein Punkt ist aber auch umgeben von einer Unendlichkeit. Es gibt mehrere polygonale Spiralen. Ich spreche hier die unendliche an.
Es gibt immer mehrere Analysen.
Das Chaos umgibt uns in vielen Bereichen unseres Lebens, sogar in der Wirtschaft.
Gerade das Chaos schafft neue Linien, welche dann wieder irgendwann ins Chaos verfallen und es somit ein immerwährender Prozess ist. Die Indianer lassen, wenn sie einen Kreis bilden, für ihre Kommunikation etc. immer eine Stelle offen, somit wäre der Kreis unterbrochen...Das Chaos in der Ordnung. Und so ist es mit vielem.
Leider aber wird genau diese Kreativität, welche nur in Verbindung aus dem Chaos heraus existieren kann, oft übergangen und es herrschen gerade in der Wirtschaft Hierachien. Somit wird dem gesunden Fortgang eines gesunden Unternehmens regelrecht der Hals umgedreht. Jede Kreativität wird dann erstickt und was in einer Anfangsphase eines neubegründeten Unternehmens noch bestens funktionierte, erstarkt in den Strukturen.
In der Regel sind es fünf Jahre, bis eine Unternehmung relativ stabil ist. Und genau bis dahin reicht auch jene " Chaoszeit". Improvisation ist angesagt gewesen...und damit eine Menge Kreativität.
Ich habe es mal so formuliert: Führung bedeutet, einen Menschen da abzuholen, wo er sich befindet. Wo befindet sich der Schlüssel der Symbiose zwischen Pi und e? Ich habe
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