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Das Gewinnspiel- oder wenn alles wurst wird...
Moderator und Kandidat sitzen sich gegenüber.
Moderator: Mein Herr, Sie haben die einmalige Chance 500 Euro zu gewinnen, wenn Sie mir sagen können,... Kandidat : ...heisse Wurst. Bin 55 Jahre und wohne in Mittenwald mit meiner... Moderator: Wie bitte? Kandidat: heisse Wurst. Moderator: Ich verstehe nicht? Kandidat: Mein Name... ich heisse Wurst. Moderator: Ah so... ja, ja natürlich. Also, die Frage für Sie: ... Kandidat: ... ist Wurst. Moderator: Ja, ja... ich weiss. Sie heissen Herr Wurst! Könnte ich nun fortfahren? Kandidat: Aber wieso denn? Wieso wollen Sie fortfahren? Ich will jetzt meine Frage... Sie können doch nicht einfach gehen... Moderator: Nein, nein... ich meinte doch- ich sage Ihnen nun die Frage! Also: Wann wurde ... Kandidat: Bin aber Vegetarier! Moderator: ( zornig) Jaja! Also bitte! Kandidat: Wenn Sie so herrisch sind, kann ich nicht nachdenken. Ich brauche ein Glas Wasser! Moderator: zur Regie rufend... Bitte ein Glas Wasser für Herrn Wurst! Kandidat: trinkt... Moderator: Die Frage: Wann wurde... (lacht laut und schaut dann verzweifelt) Kandidat: Warum lachen Sie? Moderator: Nichts, nichts. Die Frage:Wann wurde die vegetarische Wurst erfunden? Kandidat: Ist das Ihr Ernst? Sie wollen mich irre führen, damit Sie ihr Geld behalten. Moderator: Ihre Zeit läuft... Kandidat: Ich kenne Ihre Tricks! Sie wollen mich nervös machen, damit ich verliere. Moderator: Bitte- nun denken Sie doch einmal nach! Kandidat: Ich finde das ausserdem beleidigend! Schliesslich heisse ich Wurst und bin Vegetarier! Moderator: ...sitzt mit verzweifelter Miene da. Kandidat: Das Sie jetzt nichts sagen... Sagen Sie mal? Sie haben sich diese Frage doch extra ausgedacht wegen meinem Namen, nicht wahr? Moderator: Nein! Ich mache doch keine vegetarischen Wurstfragen ... Kandidat: Wieso sagen Sie das so abwegig? Sie machen sich wohl lustig über mich? Moderator: Betupft sich seine Stirn. Herr Wurst, bitte... Kandidat: Wer denkt sich denn so eine Frage aus? Ausgerechnet für mich? Moderator: Bitte, Ihre Zeit ist bald rum! Kandidat: Wieso schauen Sie so? Sehe ich etwa wie ein Hans Wurst aus? Moderator: Ich schaue nur, weil ich schaue. Nicht wegen Ihnen! Kandidat: Das sieht aber anders aus. Moderator: Von mir aus, nur bitte sagen Sie Ihre Antwort! Kandidat: Ich muss nachdenken! Moderator: Aha! Kandidat: Ich kann nicht nachdenken, wenn Sie mich so anstarren. Moderator: Ich sagen Ihnen jetzt, dass ich wo ganz anders hinschaue, ja? Kandidat. Na gut. Moderator: schaut zur Decke... Kandidat: Warum schauen Sie denn nach oben? Soll das heissen es ist Ihnen egal ob ich gewinne oder verliere? Moderator: Nein! Nein, nein! Aber Sie sagten doch, es würde sie nervös machen, wenn ich Sie anschaue... Kandidat: Ja, das stimmt. Aber deswegen müssen Sie ja nicht gleich so tun als wenn ich Ihnen egal wäre. Moderator: Gut, also gut... wo soll ich hinschauen? Kandidat: Zur Seite... Moderator: Gut, ich schaue zur Seite! Kandidat: Ich kann nicht denken, wenn Sie so ein Gesicht machen! Schauen Sie doch freundlicher! Moderator: beisst sich in den Finger... Kandidat: Also, so etwas wie Sie habe ich noch nie gesehen, höchstens im Fernsehen! Leute gibt es... Moderator: Sie sind hier im Fernsehen! Kandidat: Ja, ich weiss. Sie kann man ja nicht übersehen! Moderator: Wird blass und dann rot Kandidat: Ich sage Ihnen, wenn das so weiter geht im Fernsehen, na dann gute Nacht! Stellen Sie sich mal vor. Alle gehen so mit Ihren Gästen oder Kandidaten um! Moderator: Bitte Herr Wurst! Wann wurde denn der Wurst, äh, ich meine die Wurst, die vegetarische Wurst... Kandidat: Der Wurst? Sie machen sich also doch lustig? Moderator: Nein, nein... steht auf und rauft sich die Haare. aber es ist mir wurst, jawohl...wurst, wurst, wurst...Herr Wurst...hahaha...hihihi....( steigt auf Herrn Wursts Stuhl...) .... Bild wird ausgeblendet...
Ton und Bildstörungsmeldung im Fernseher zu sehen... | | | | | | Das Käsejubiläum
Liebe Gäste, liebe Freunde, liebe Sonstige,
wir sind heute und jetzt zusammengekommen, um das Käsejubiläum zu feiern. Sie wissen ja genauso wie ich, seit wann es Käse überhaupt gibt. Käse ist gefragter denn je, meine Damen und Herren! Denken Sie einmal daran, wie sich der Käse vermehrt hat. Überall trifft man heute Käse an! Käse in der Politik, Käse im Bett, Käse in den Mündern, Käse an der Theke, Käsefüsse, Käsesocken, Käseverkoster,Käsekuchen, Stinkerkäse, Weichkäse, Käse von Liebesschwüren, Käse im Fernsehen, Käsedebatten, Preiskäse und Schmelzkäse. Sie sehen, und es gibt ja noch weitere Beispiele, das der Käse sich wie ein Lauffeuer ausgebreitet hat! Und nicht vergessen darf ich den zerlaufenen Käse, der sich überall durchläuft und bei dem nur noch die Löcher übrig bleiben, und für den der Bundesbürger trotzdem noch zahlen muss! Löcher im Käse entstehen durch die Milchsäurebakterien, liebe Gäste. Und bei so viel Käse in der Politik ist es ja kein Wunder, wenn die Milch sauer wird. Und dann wird der Käse zum Stinkerkäse. Was wären wir ohne den Käse... Käse überall. Heute nun wollen wir feiern. Lassen Sie uns die Käsehäppchen und Käsestäbchen hochhalten, bevor wir hineinbeissen. Gedenken wir dem runden Käse am heutigen Tage... Gedenken wir dem Käse der Welt...
Copyright by Birgit Marie Nessel 2003 | | | | | | | | Ein geheimer Brief
Werte Damen und Herren,
dieser Brief ist streng geheim! Niemand wird ihn lesen ausser Ihnen. Darum werde ich nun in unleserlicher Schrift weiterschreiben. Oder besser gesagt in unsichtbarer. Nur die Zeichen werden Sie erkennen können, da die ja nichts Besonderes aussagen. Es ist eine kurze Wiedergabe eines Gespräches einer verdächtigen Person:
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------ !!!
Genau so sagte die verdächtige Person, Harry Wallung, dies. Sie werden verstehen, dass ich den Namen nicht nennen darf. Aber es war doch äusserst beunruhigend. Was halten Sie davon? Falls Sie es doch nicht lesen können, dann rate ich Ihnen es mit Strichmännchenraten zu versuchen. Zählen Sie die Abstände ab zwischen den Zeichen und dann erraten Sie Buchstaben für Buchstaben. Aber Sie schaffen es sicher auch so.
Ich hoffe, ich als einfache Bürgerin konnte Ihnen behilflich sein. Ich bin ja keine Expertin, so wie sie.
Hochachtungsvoll
Fräulein Löselmaier
Fräulein Löselmaier sitzt im Chefzimmer mit Bleistift und Block, der Chef sitzt vor ihr
Er:Fräulein Löselmaier, bitte notieren Sie: Sehr geehrte Damen und Herren, wie ich ihnen bereits sagte, wird unsere Firma ( Fräulein Löselmaier notiert) Er: Sagen Sie, Fräulein Klöselmaier Sie: Löselmaier Er: Jaja...also wo waren wir? Sie: Sehr geehrte Damen und Herren, wie ich ihnen bereits mitteilte, wird unsere Firma Er: Ah, ja... wird unsere Firma Sie: ( laut) Firma Er: Ja, das sagte ich ja gerade. ...wird unsere Firma nicht die von Ihnen geforderte Menge an Sie: Menge an... Er: liefern, sondern nur... Sie: Entschuldigen Sie, aber da fehlt noch etwas- nach Menge... Er: Was Sie nicht sagen. Sagen Sie, was fehlt denn da? Sie: Ja, das weiss ich nicht. ( Schaut verlegen) Er: Ja, also wenn Sie das nicht wissen, wieso soll da etwas fehlen? Sie: Ich dachte ja nur... Er: Fräulein Klöselmaier- wie lange sind Sie jetzt bei mir beschäftigt? Sie: Löselmaier... 15 Jahre, Herr Dr. Pruppel Er: Hat denn je etwas in meinen Texten gefehlt? Sie: ( Schaut nach unten...)leise: Ja, also, wenn Sie mich so direkt fragen, ja also, schon... Er: Aha! Das ist ja interessant! Und was denn? Sie: Manchmal vergessen Sie Worte in einem Satz. Er: Aaha! Und welche Worte denn? Sie: Wie eben... Sie sollten noch dazu sagen, was für eine Menge... von was. Er: ( Setzt sich aufrecht, nimmt seine Tasse Kaffee und trinkt schlürfend einen Schluck. Lässt seinen Blick nicht von ihr ab.) Sie meinen also, 15 Jahre haben Sie Worte einfach so ergänzt? Sie: Ja, manchmal. Er: Sagen Sie, Fräulein Klöselmaier. Halten Sie mich für klug... So ganz unter uns. Sie: ( verlegen, wird rot) Er: Sie sagen ja gar nichts! Soll das etwa heissen... Sie Nein,nein... Er: Wie bitte? (Steht auf, sein Schlips hängt über der Kaffeetasse) Sie: Nein, ich meinte doch, ich wollte doch...Ich heisse Löselmaier, Herr Dr. Pruppel. Er: Und? Sie: Sie sagen immer Klöselmaier! Er: Sie meinen also, mich immer zu berichtigen. Sie: Nein, nein Er: Aber das haben Sie gerade gesagt! Sie: Also ja... Er: Aha! Sie geben es also zu? Sie: Was denn? Sie bringen mich ganz durcheinander, Herr Dr. Pruppel! Er: Sie meinen, Sie sind klüger, wie ihr Chef! Das ist ja...( Beugt sich tiefer und schaut ihr in die Augen) Sie: Herr Dr... ihr ...ich meine...der Kaffee... Also, ja... Er: Das ist ja eine bodenlose Frechheit! Sie: Aber Sie wollten doch wissen, ob... Er: Seien Sie ruhig! Hier redet nur einer, und das bin ich! Sie: Ihr Schlips hängt im Kaffee... Er: Ja, jetzt lassen Sie doch mal den Kaffee! Sie: Also könnten wir jetzt weiter...ich meine, Ihr Text. Er: Erst sagen Sie mir die Antwort! Sie: Ja. Ich halte Sie für klug. Er: Danke! ( Steht immer noch...) Jetzt schreiben Sie... Sie: Ja. Er: Ist eine Unverschämtheit, wobei die Qualität und die Quantität Sie: Herr Dr. Pruppel, da fehlt etwas... Er: Wie bitte? Sie: Wir waren bei der Menge. Er: Also gut Sie haben mich überzeugt. Schreiben Sie noch: ES davor. Es ist eine Unverschämtheit... Sie: Also ich meine ...da sollte doch... Er: Wo waren wir? Ah, bei Quantität. Weiter: Laden wir Sie herzlichst ein, zu...
Das Politikerwort
Thema: Die Schlüsselsteuer
Ein Gespräch mit Dr. Hans Gerd, MdB, geführt von H. G. Edenstein, (sitzen sich im Studio gegenüber)
... Kamera läuft...
Edenstein: Guten Tag, Herr Dr. Hans Gerd, ich begrüsse Sie recht herzlich zum Politikerwort und in meiner Sendung. Dr. Hans Gerd: Guten Abend Edenstein: Herr Dr. Hans Gerd, heute wollen wir über die neue Steuer sprechen und den Wählern diesen von Ihnen eingeführten Begriff- Schlüsselsteuer, näherbringen. Was genau ist denn eine Schlüsselsteuer? Dr. Hans Gerd: Wie der Name schon sagt, geht es um Schlüssel. Edenstein: Ja, könnten Sie das ein wenig näher erläutern? Dr. Hans Gerd: Ja, es geht um Schlüssel. Edenstein: ( räuspert sich) Hat Ihre Steuer vielleicht etwas mit den Schlüsselindustrien zu tun? Dr. Hans Gerd: Ja, ja genau. Sie sagen es. Edenstein: Das wird die Wähler sicher interessieren. So kurz vor den Wahlen. Dr. Hans Gerd: Schlüsselindustrien und deren gefertigte Schlüssel. Darum geht es. Edenstein: Ähm...ach! Dr. Hans Gerd: Ja, sehen Sie, es ist doch so, dass jeder der Schlüssel anfertigt, Steuern zahlen muss, nicht wahr. Edenstein: Also,... ähm... ( nimmt ein Glas Wasser, trinkt...) Dr. Hans Gerd: Demnächst werde ich weitere Pläne auf den Tisch legen. Es geht um die Satellitensteuer und die Vorhangsteuer. Edenstein: ( verschluckt sich am Wasser) Dr. Hans Gerd: Ja, ich bin selbst über meine Kompetenz überrascht... hahaha... (lacht laut) Edenstein: Ja, aber Herr Dr. Hans Gerd, erlauben Sie mir, dass ich Ihnen sage, dass Schlüsselindustrien, Industriezweige sind, von deren Aufträge und Lieferungen andere Industriezweige abhängig sind. Dr. Hans Gerd: Ach! Edenstein: Besonders in der Grundstoff-und Produktionsgüterindustrie... Dr. Hans Gerd: Ach! Interessant... (kratzt sich am Kopf) Edenstein: Und jetzt wollen Sie eine Satellitensteuer? ( Schaut fassungslos) Dr. Hans Gerd: Sehr richtig. Edenstein: Was genau meinen Sie damit? Dr. Hans Gerd: Es geht um den Satellitenstaat, um genau zu sein. Edenstein: Um den Satellitenstaat? Dr. Hans Gerd: Ja, sehen Sie, wenn Sie die Einwohnerzahl, mal die Anzahl der Satellitenschüsseln in den Haushalten nehmen... Edenstein: ( unterbricht ihn) Entschuldigen Sie, aber ein Satellitenstaat ist die Bezeichnung für die ehemalige Abhängigkeit im Ostblock. Dr. Hans Gerd: Ach! Edenstein: Und was meinen Sie mit der Vorhangsteuer? ( leise...) Sie meinen doch nicht die Eisernen... Dr. Hans Gerd: Ja, vielleicht gehe ich doch zur Kanalsteuer oder Puffersteuer über... Edenstein: Ich muss gestehen, ich bin entsetzt Dr. Hans Gerd: Aber lieber Freund. Sie wissen doch, ein Journalist sollte neutral bleiben... zumindest öffentlich... ( schlägt Edenstein aufs Knie und lacht laut) Edenstein: ahhh...Hören Sie... Neutral bleiben? Dr. Hans Gerd: Sie haben recht... Ich sollte die Schatzanweisung meiner Gattin entgegennehmen... Edenstein: Aber... ( steht abrupt auf, wird rot)... sagt laut: Sie, sie... wissen ja überhaupt nicht, was eine Schatzanweisung ist... Sie sind ein Blender, ein Hochstapler... Dr. Hans Gerd: So etwas sagen Sie nicht noch einmal! Ich verklage Sie! Edenstein: Sie wissen überhaupt nichts! Dr. Hans Gerd: Sie... Sie. ( droht mit dem Zeigefinger) Edenstein: Kein Wunder, wenn die Politik immer weiter absinkt und die Wähler nicht mehr wählen! Dr. Hans Gerd: Sie werden noch von mir hören! Edenstein: Sie Politiker ( sagt das abschätzig...) Dr. Hans Gerd: Das ist Anarchismus, ja wohl... ( stellt sich ebenfalls hin) Edenstein: Hiermit lade ich Sie aus... aus meiner Sendung! ( Zeigt zum Ausgang) Dr. Hans Gerd: Sie... Sie... das gibt noch eine Meinungsforschung! Sie hören von mir!
Copyright by Birgit Marie Nessel 2002/3
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Nach den Einfällen zu der Frage: Warum das Huhn die Strasse überquerte- siehe altes Forum nun eine neue Frage mit von mir... ausgebrüteten Antworten....( Ich geb es zu.) Also bitte nicht ernst nehmen oder real sehen...Das Huhn musste in diesem Falle jeden Tag ein Ei legen, da ich sonst die Psychologie (Zwang) nicht einbauen hätte können. Normalerweise, unter natürlichen Lebensbedingungen legt ein Huhn nicht jeden Tag Eier.
Warum legt das Huhn jeden Tag Eier?
Der Mediziner- allgemein Das Huhn ist hochgradig Salmonellen gefährdet. Es leidet ausserdem an Schilddrüsenunterfunktion. Daher hat sich der sogenannte Kropf gebildet. Betrachtet man seine rechte Patella aus der lateralen Seite, so sieht man deutlich den sich darüber ziehenden Bizeps. Im LWS- Bereich können wir eine Skoliose diagnostizieren. Seine Herzscheidewände sind verdächtig. Wir haben es bereits dreimal reanimiert. Das hatte Folgen- es legt im Trauma jeden Tag Eier. Könnte auch sein- es war ein Kunstfehler. Eventuell haben wir medizinisch etwas falsch diagnostiziert bzw. gesehen? ( Die Patella? Oder den Bizeps?)
Sauerbruch Ich musste dem Huhn chirurgisch beipflichten.
Voltaire Es wurde nie richtig aufgeklärt. Daher ist es noch im Dogmatismus des täglichen Eierlegens gefangen.
Kant Es wurde nie vernünftig kritisiert. Es wäre aber reine Vernunft, würde sich das Huhn mit der Kritik der Urteilskraft befassen.
Nietzsche Also sprach das Huhn: Es ist unvermeidlich. Der Wille zum Eierlegen macht übermenschlich
Hegel Es ist ja die Logik. Ein Huhn legt nun mal Eier. So ist es im Recht.
Descartes Es dachte immer es sei, weil es denke. Daher konnte es nebenbei die Meditationen lesen.
Merleau-Ponty Das Huhn legte so viele Eier, weil es nur immer sichtbare Eier legte. Aber nie unsichtbare.
Kopernikus Das Huhn war der Mittelpunkt und alles drehte sich um es, wenn es Eier legte.
Darwin Weil das Huhn eine Auslese aus allen Hühnern war. Dafür liess ich es auf der "Beagle" immer wieder für die Evolutionstheorie Eier legen.
Der Psychologe allgemein Weil das Huhn ein Aufmerksamkeitssyndrom hat, befindet es sich im Zwang der in einer Neurose enden wird.
C.G. Jung - ärgerlich auf Freud schreibt im Brief: Es wurde irrtümlich von Freud tiefenpsychologisch analysiert. Seitdem kann es nicht anders.
Johannes Mario Simmel Für das Huhn war Eierlegen nur ein Wort.
Schiller Immer wenn es die Glocke hörte legte es ein Ei.
Casanova Ich liebte alle Hühner. Auch die Eierlegenden.
Marcel Reich- Ranicki Es ist ein schlechtes Huhn! Nun, warum ist es ein schlechtes Huhn? Weil es nicht aufhört schlechte Eier zu legen.
Kempowski Das Huhn schrieb alles in sein Tagebuch. Jedes Ei.
Loriot Weil es eine Nudel am Kopf hatte.
Cäsar Das Huhn war Cleopatra.
Der Biologe-allgemein Das Huhn gehört zur Gattung der Vögel. Und wir schlussfolgern daraus, dass ein Vogel Eier legen kann.
Sperry Jede Gehirnhälfte des Huhnes hatte ein eigenes Bewusstsein. Keines weiss vom anderen- daher wusste das Huhn nicht, dass es jeden Tag Eier legte.
Eccles Es gibt drei Welten. Die der Materie oder Energie, die subjektive Bewusste und die des objektiven Wissens. Woher also sollte das Huhn wissen, warum es Eier legt?
Der Physiker- allgemein Die Beschleunigung während des Vorganges und die Reibung während der Dehnung sind keine Theorie.
Pauli Jedesmal wenn es anfangen wollte ging es kaputt. Das ist der sogenannte Pauli-Effekt.
Hawking Weil das Huhn in mehreren Welten gleichzeitig lebt, weiss es schon vorher im Unterbewusstsein wie viele Eier es bis zu seinem Lebensende legen wird. Es sei denn es fällt in ein schwarzes Loch.
Einstein: Das Huhn hatte so viel Energie und Masse, dass es in Lichtgeschwindigkeit Eier legen konnte. Dabei wärmte es das Rotlicht.
Nostradamus Es wird ein Tag kommen an dem kein Huhn mehr Eier legen wird. Ich habe diesen Tag verschlüsselt niedergeschrieben.
Der Floh
Ein Floh ging einmal Spazieren und traf dabei Die Flöhin Und schon waren die am Phil-flo-sortieren
Aus den Papierkörbetexten
Die Fliege
Eine Fliege einmal auf einem Blatte saß Sie war so satt vom Fraß Sie aß das Aas Und fraß bis sie satt auf dem Blatte saß
Da kam der Fliegerich herbei Und schallt die Fliege" Eijeieijei! Du sitzt auf dem Blatte und fraßt das Aas Bis satt du auf dem Blatte saßt
Die Fliege bekam einen Schluckauf Und Bauchschmerzen quälten sie darauf Der Fliegendoktor kam herbei Und schallt die zwei
" Warum nur fraß die Fliege so viel Aas bis sie faul auf dem Blatte saß?" Zu viel Aas fraß - schreibt er auf Fraß zu viel Aas- und zeigt darauf Und saß nach dem Aas - notiert immerfort Fraß- bis sie Bauchschmerzen hatte- steht auf seinem Krankenblatte
Ein Schrei!
Der Vogel fraß sie alle auf Vom Blatte Weil er so einen Hunger hatte
Fliege, Fliegerich und Fliegendoktor
Noch ein Schrei- und dann... eijeijeijei Die Laus
Die Laus Sitzt aus Versehen im Schneckenhaus Und will nicht mehr da raus Die Schnecke empört Und droht der Laus "Geh aus meinem Haus heraus!" Die Laus greift sich an ihren Hut " Also, dass es solche Sachen noch geben tut! Was willst du denn mit einem Haus? Siehst doch eher wie eine Nacktschnecke aus!" Die Nacktschnecke errötet Und schleicht zum nächsten Ast Wie gut, dass der Ast Blätter hat Flink wickelt sie sich ins Blatt ein Die Laus empört: "Also so was kommt mir nicht mehr ins Haus herein!" Interview mit einem Marsmenschen Geführt von Hermann Wort
Hermann Wort: Wir heissen Sie von ganzem Herzen willkommen auf der Erde. Bitte sagen Sie uns, wie lange dauerte Ihre Reise und ist es Ihre erste?
Marsmensch: trall, tralla, trall-398217-^^^^^^!
Hermann Wort: Aha, ja. Sehr interessant. Wie lange bleiben Sie auf der Erde?
Marsmensch: trallalla, tralla, trall.....Tralltrall....8982981-ßßßßßßßßßß pst
Hermann Wort: Aja, hm...Wirklich. Sie bleiben also noch zwei Tage. Was werden Sie nun hier tun?
Marsmensch: rrrrrrrrrrrrrr-pst-trallalla
Hermann Wort: Sie werden also singen, nehme ich an. Oder Sie gehen in eine Oper. Sagen Sie, haben Sie auch eine Frau?
Marsmensch: ooooooooooooooooo---mmaiinne Güüüüttttte
Hermann Wort: Ich bin sehr beeindruckt. Sie scheinen ein paar Sätze unserer Sprache zu sprechen. Lernen Sie immer so schnell?
Marsmensch: zschzön wäärrss---tralla,tralla
Hermann Wort: Beeindruckend.Wirklich beeindruckend. Bitte gestatten Sie mir noch eine Frage. Wie kommt es, dass Sie so menschlich ausehen? Sie scheinen nur grün im Gesicht zu sein.
Marsmensch: Ja, wissen Sie. Meine Frau, hat mich vor die Tür gesetzt und gesagt sie will mich zum Mond schicken, hicks. Da bin ich, hicks, zu der Raumfahrtstadion gefahren und auf dieser Suppenschüssel mit der die diese Signale einfangen eingeschlafen. Fragen Sie mich mal, wie ich da hochkam. Mir war ja so schlecht. Und jetzt lassen Se mir in Ruhe mit Ihrer Fragerei. Morgengymnastik...
Stehen Sie langsam auf und sammeln Sie sich. Legen Sie alles beiseite, was Sie sonst zum Schlafen benötigen: Frau oder Mann, Buchseiten und Kekskrümmel. Legen Sie nun die Kassette ein und hören Sie auf die Anweisung. Falls Sie nicht bei geöffnetem Fenster geschlafen haben, öffnen Sie es jetzt. Nun atmen Sie tief ein und aus, lockern sie Ihre Beine und Arme. Legen Sie nun das rechte Bein über die linke Schulter und atmen Sie dabei langsam und mässig, da es sonst zu leichten Schmerzen in den Leisten führen könnte. Wenn Sie dies getan haben, nehmen Sie nun den linken Arm und heben Sie ihn über den Kopf. Jetzt dehnen Sie sich sehr langsam. Bitte halten Sie sich auf keinen Fall an den Gardinen, den Gardinenstangen oder ähnlichem fest, da es leicht zu Unfällen kommen kann. Heben sie dann das linke Bein über die rechte Schulter und atmen Sie wieder langsam ein und aus. Sollten Sie feststellen, das dies nicht geht und sie Schwierigkeiten haben weiterhin auf den Füssen zu stehen, haben Sie einen Koordinationsfehler und sollten dringend einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie keine Schwierigkeiten haben, dann sind jetzt beide Beine über ihre Schultern verschränkt. Seien Sie einmal nett und winken Sie Ihrem Nachbarn am anderen Fenster... Jetzt noch den rechten Arm über den Kopf und Sie haben es geschafft. Es könnte möglich sein, dass Sie aus dieser Knotenlage nicht mehr alleine herausfinden. Ihre Frau oder Ihr Mann befindet sich schon ausser Haus...
Statistik der verkauften Kassetten:
60 Prozent Frauen für ihre Männer 20 Prozent Männer für ihre Frauen 20 Prozent Geliebte für die Geliebten
Angabe der Gründe:
Endlich mal alleine frühstücken
Kein morgendlicher Stress mehr im Bad
Rache wegen männlicher Verweigerung und fraulicher sexueller Frustration
Geburtstagsgeschenke der jeweiligen Ehegatten ( anstatt Bügeleisen, Töpfen etc.)
Rache der Geliebten
"Weil er mich nicht mehr liebt..."
Zum Nachahmen nicht empfohlen... | | | | | | Warum kräht der Hahn? Humor- bitte nicht ernst nehmen.
Heinz Erhardt Immer wenn er traurig ist, fängt er noch mal an, und wenn er dann noch traurig ist...- und noch ein Krähen
Der Philosoph-allgemein Ich weiss, dass ich weiss der Hahn kräht, aber weiss es der Hahn, dass ich es weiss, dass er kräht?
Die Verhaltensforscherin Es ist ein seltsames Wesen. Ausserdem scheint er nicht monogam zu leben. Ständig will er im Mittelpunkt stehen.
Die Korbverkäuferin auf dem Markt Er bekommt laufend Körbe geschenkt.
Marktforscherin Sonst kräht ja keiner mehr danach.
Die Justiz Da er der geflüchtete Hahn der Bremer Stadtmusikanten ist, wird er nun nichts mehr zu krähen haben.
Der Börsenmakler Er sieht zu viele Dach(x)se.
Der Volkswirtschaftler Weil er nicht mehr BIP, BIP ( BruttoInlandsProdukt) von sich geben kann, steigert er nun den Krähkreislauf der Dienstleistungen bis zum Boom in der Konjunkturphase .
Wunschgedanke von Marx Es wird hoffentlich ein Dirigismus was er da kräht ( Dirigismus:direkte staatliche Lenkung der Preisbildung-, Produktions,-Konsumtions-und Investitionsprozesse in der Volkswirtschaft durch Verordung, Gebote und Verbote.
Goethe Warte nur, morgen ruhest auch du...
Luther Wir sollten ihn unbedingt reformieren.
Heine Er hält es im Lande nicht mehr aus. Was bleibt ihm als zu krähen?
Heinrich von Kleist Durch sein Gekrähe zerbrach er den Krug. So ein Theater!
Beethoven Jeden Tag komponiert er an seiner Sinfonie. Ich schenkte ihm dafür meine Fischreste auf der Fensterbank..
Paganini Er ist mit dem Teufel im Bunde.
Fontane Er kräht immer unter einem Birnenbaum. |
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